Es war einmal… Das Leben: Die Geburt

In meiner Kindheit habe ich die Serie Es war einmal… Das Leben geliebt. Gleich die zweite Folge der Reihe heißt „die Geburt“. Eignet sie sich als Geburtsvorbereitung für Kinder? Leider lautet die Antwort: Nein.

Diese süßen roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff auf dem Rücken tragen, die weißen Fresszellen, die fiesen Viren — erinnert ihr euch auch an die liebevoll gezeichneten Zellen in Es war einmal… Das Leben?

Ich habe letztens die Folge Nummer 2, betitelt „Die Geburt“ geschaut. Um das Fazit vorne weg zu nennen: Als Geburtsvorbereitung für Kinder einget sie sich leider gar nicht.

Die Folge beginnt mit dem Versuch der Spermien, durch die Gebärmutter zur Eizelle zu gelangen. Der Prozess der Zellteilung wird ausführlich beschrieben. Verschiedene Zellen haben verschiedene Aufgaben, sie müssen an die passende Stelle, damit sich Knochen, Auge und so weiter richtig entwickeln.

Auf einer Zeitleiste wird verdeutlicht, wie groß das Kind nach wie vielen Schwangerschaftstagen ist. Schließlich ist es nach 9 Monaten circa 3200g schwer und wird geboren.

Die Geburt selbst wird in wenigen Sekunden abgehandelt. Man sieht das fertige Baby sich in der Gebärmutter bewegen.

In der nächsten Eintellung sieht man ein Köpfchen, wohl gerade „geschlüpft“. Und das war es auch schon mit der Geburt.

Das Kind wird über Kopf gehalten, bekommt einen Klaps auf den Po und wird in eine Decke gewickelt der Mutter gereicht. Ende des Films.

Die Folge eignet sich also, wenn dein Kind fragt, wie das Baby im Bauch der Mutter entsteht. Sie eignet sich nicht, wenn du deinem Kind zeigen willst, wie eine Geburt abläuft.

Dennoch, ganz allgemein bleibt die Serie unter meinen erinnerten Lieblingsserien der Kindheit!

 

Ich freue mich auf euer Feedback: Habt ihr die Serie bei der Geburtsvorbereitung für eure Kinder genutzt? Welche anderen Filme könnt ihr enpfehlen? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

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