Kaiserschnitt

Frau Mutterherz: Oles Rüttel-Kaiserschnitt

In ihrem Blog https://einstrichphobie.wordpress.com berichtet Frau Mutterherz über ihren lange unerfüllten Kinderwunsch. Und, als es endlich klappte, über die Schwangerschaft mit Ole und auch über seine Geburt. Ihren Geburtsbericht, den ihr im Original hier findet, durfte ich auf meinem Blog ebenfalls veröffentlichen.

Ihr lest, wie Ole nicht nur bei Frau Mutterherz, sondern später auch bei der OP-Ärztin, nicht so richtig „rausflutschen“ wollte, am Ende aber alles gut lief — ein optimaler Kaiserschnitt mit sofortiger Eltern-Bindung und erfolgreichem Stillen.

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Anna: Traum(a)geburt: Jede Geburt hat ihren Platz

Anna schreibt über ihre beiden Geburten — Kaiserschnitt und Hausgeburt im Wasser, aber sie schreibt auch über uns Frauen und über überhöhte Wünsche, über Fehlinterpretationen und den Mangel an Vertrauen in unsere eigene Entscheidung — egal, wie diese ausfällt.

 

Aus meiner Erfahrung ist der Grat zwischen Geburtstrauma und Traumgeburt sehr dünn. Für die eine Frau wäre die gleiche Geburtserfahrung eine Traumgeburt, für eine andere kann sie zum Geburtstrauma werden.

Es kommt allein auf das Empfinden der Frau an.

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Uschis Zwillinge

Die medizinische Vorgeschichte

Ich werde ein bisschen ausholen, weil das bei uns alles nicht so einfach war. Mein Mann Sascha und ich wollten schon immer Familie — und gerne eine große. Wir haben beide dafür unseren Job bei der Bundeswehr gekündigt und nochmal komplett umgesattelt weil wir beide die Meinung hatten, Bundeswehr und Familienplanung nicht so kombiniert zu bekommen, wie wir uns ein Familienleben vorstellen.

Das hat alles super geklappt. Dann wollten wir erst ein bisschen arbeiten gehen, wir dachten ja, wir hätten noch ewig Zeit. Vor zwei Jahren ist dann bei mir ganz überraschend ein riesengroßer Tumor am Eierstock festgestellt worden. Das war ein Schock. Innerhalb einer Woche stand unser Leben voll auf dem Kopf; ich war plötzlich schwerkrank und es hieß, der Tumor habe so viel kaputt gemacht — wir sollten uns von unserem Kinderwunsch trennen.

Maria: Schlechte Herztöne führen zum Kaiserschnitt

Ich heiße Maria und bin 22 Jahre alt. Ich möchte euch meine Geschichte über die Geburt meines Sohnes Ben erzählen.

Der errechnete Termin war am 22.12.2017, auf den Weg machte er sich aber schon am 19.12.2017.

Ich bin am 18.12. 2017 früher als gewohnt ins Bett gegangen, um 20 Uhr ca. Mein Verlobter war zu der Zeit bei der Feuerwehr auf einem Dienstabend. Ich bin ins Bett gegangen, aber hab noch etwas im TV gestöbert, als ich ein Ziehen bemerkte, was aber noch nicht so schmerzhaft war.

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Sonjas Kaiserschnitt: Ein Dank an alle Hebammen

Sonja erzählt von einer etwas anderen „Geburtsvorbereitung“ und der wunderbaren Hilfe der Hebammen, die sie durch sechs Tage Wehen trugen.

 

Am Montag sind es neun Jahre, seitdem meine „kleine Biene“ das Licht der Welt erblickt hat. Meine Schwangerschaft war die tollste Zeit in meinem Leben. Ich fühlte mich so fit, sah so schön aus wie nie zuvor und freute mich unendlich auf meinen kleinen blinden Passagier. Ich fühlte mich so blendend, dass ich hochschwanger, zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, noch Karneval feierte (natürlich alkoholfrei) und noch beim Abbauen des Partytempels half.

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Tina: Gute Bindung trotz Lebensgefahr

Tina macht allen Frauen Mut, dass wir auch nach schweren Geburten eine gute Bindung zu unseren Kindern aufbauen können. Schade finde ich, dass das medizinische Personal so wenig auf ihre Ängste eingegangen ist. 

 

Ich lag 16 Stunden in den Wehen, trotz PDA hatte ich solche Schmerzen, dass ich dachte, ich müsse sterben. Dann wurden die Herztöne des Kindes schwächer; es ging alles schnell, ich hatte große Angst.

Dann kam der Notfallkaiserschnitt in Vollnarkose. Der Papa durfte nicht mit in den OP.

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Michaela: Singend das Baby empfangen

Michaela erzählt davon, wie sie beim ersten Kind einen Zwilling verlor, die Geburt nur knapp durchstand, und beim zweiten Kind das Singen als Meditation nutzte, um ihren Sohn zu gebären.

Ich habe beides durchlebt — Geburtstrauma und Traumgeburt.

Das erste Kind: Nur knapp dem Notkaiserschnitt entkommen

Meine beiden Kinder sind absolute Wunschkinder. Mit meiner Tochter wurde ich sehr schnell schwanger. Schon der Beginn der Schwangerschaft war dramatisch: Knapp der Ausschabung entgangen, bekam ich eine Sturzblutung, die mich völlig schockte.

Völlig panisch fuhr ich in das Krankenhaus und es wurde festgestellt, dass mit meinem Baby alles in Ordnung sei. Damals war ich sehr erleichtert. Heute weiß ich, dass ich damals ihren Zwilling verloren habe.

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Lori: Wenn das Wunschbaby behindert ist

Lori teilt mit uns ihre wunderschöne Geschichte von ihrem kleinen Sohn. Ihre Liebe ist durch die Krankheit nicht weniger geworden, denn Liebe kennt keine Gründe. Dennoch würde sich Lori von unserer Gesellschaft wünschen, dass auch ihr mehr Normalität gegönnt wäre.

Es war 2012;  mein Sohn war auf dem Weg, nachdem sich 2 Sternchen von uns verabschiedet hatten.

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Isabelle: 3 Frühgeburten; mal traumatisch, mal schön.

Traumgeburt und Geburtstrauma — Bei mir war es ein bisschen von beidem.

Das erste Kind

Ich war 21 Jahre jung, als ich zum ersten Mal Mama wurde.

Eine sehr traumatische Beziehung mit viel psychischem und physischem, sowie sexuellem Missbrauch, hatte meinen Körper zu diesem Zeitpunkt bereits schwer traumatisiert.

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