Postkarten an den Gesundheitsminister

Es scheint immer wieder, dass der Hebammennotstand von der Politik nicht ernst genommen wird.

Damit sich das ändert, gibt es nun eine Initiative, die den Gesundheitsminister, Jens Spahn von der CDU, darauf aufmerksam machen soll.

Unter https://www.lieberjens.de/ können alle, denen es wichtig ist, eine digitale Postkarte an Jens Spahn schicken. Ihr könnt wählen zwischen Vordrucken und einem freien Text. Ihr füllt ihn aus, klickt auf senden, und schwupps, landet die digitale Postkarte im Gesundheitsministerium.

Klar, es kann sein, dass sie dort direkt im Spam landet und nie mehr gelesen wird. Es kann aber auch sein, dass wir es schaffen, Aufmerksamkeit herzustellen. In Neuseeland hat das unter der Kampagne Dear David Clark geklappt – die Medien haben das Thema aufgenommen.

Also, lasst uns Jens Spahn und allen Gesundheitspolitiker*innen, die der Meinung sind, es sei egal, wie wir unsere Kinder zur Welt bringen, so lange am Ende nur ein gesundes Neugeborenes steht (mit einer Mutter, deren „Wunden bestimmt wieder schnell heilen“), mitteilen, dass es uns nicht egal ist, wie wir unsere Kinder zur Welt bringen.

Macht mit bei https://www.lieberjens.de.