Über www.ichgebaere.com & Katharina

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Ich bin Katharina Tolle: Jahrgang 1988, Landei in der Nähe von Berlin, Leseratte, Mutter eines Sternenkindes und dreier Wuselkinder. Ehefrau, Volks- und Betriebswirtin, Politologin. Katzenmama. Tänzerin.

Foto von Katharina

Meine Leidenschaft ist das Schreiben von Texten, die von Herzen kommen. Nach der Geburt meines ersten Sohnes war das Aufschreiben seiner schweren Geburt für mich ein wichtiger Bestandteil des Wochenbetts. Ich habe gemerkt, wie gut es tut, das Erlebte — das Gute, das Schwere, das Wichtige, das Profane — aufzuschreiben. So ging es mir auch bei meinen späteren Geburten (#2 und #4). Im Gespräch mit anderen Frauen wurde ich darauf aufmerksam, dass viele Frauen das Bedürfnis haben, die Geburtsgeschichte(n) ihres Nachwuchses aufzuschreiben. Sie wissen aber nicht, wo sie anfangen sollen.

Und hier komme ich ins Spiel: Gemeinsam machen wir uns daran, deine Geburtsgeschichte aufzuschreiben. Wir arbeiten uns vom Allgemeinen zum Speziellen vor. Wir lassen uns Zeit, wenn sie nötig ist. Wir überlegen gemeinsam, welche Aspekte noch Beachtung finden sollten. Am Ende hältst du deine einzigartige Geschichte in den Händen: Als Geschichte oder als Brief an dein Kind oder dich.

Wenn du Interesse hast, melde dich einfach über das Kontaktformular oder schreibe mir direkt eine Mail an ichgebaere@gmail.com.

Außerdem schreibe ich über allerlei zum Thema Geburt. Mein Ziel ist es, Frauen zu informieren, um sie ihren eigenen Weg gehen zu lassen. Heutzutage sind die Erwartungen an Schwangere und Gebärende sowie Mütter vielfältig und widersprüchlich. Ich möchte mit meinen Texten Frauen ermuntern, sich selber zu ermächtigen und sich bewusst mit ihrer schöpferischen Kraft auseinander zu setzen. Ich lade dich ein, auf meinem Blog zu stöbern. Es enthält viele Geburtsgeschichten anderer Frauen, die ich veröffentlichen durfte; außerdem Informationen zu ganz unterschiedlichen Themen rund um die Geburt.

Lange habe ich überlegt, ob ich meiner Leser*innen duzen oder siezen soll. Die Entscheidung fiel zugunsten des Du: Würden wir uns im Stillcafé oder in der Kita kennenlernen, duzten wir uns vermutlich auch.

Ich habe mich außerdem (mit wenigen Ausnahmen) dafür entschieden, auf dieser Homepage dem Wunsch nach Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache durch Formulierungen mit dem Gender-Sternchen* Ausdruck zu verleihen. Dies mag am Anfang ungewohnt sein, doch ist es wie bei vielem: Wir gewöhnen uns schnell daran 🙂

Ich wünsche dir viel Spaß.

Deine Katharina

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