Von Sport, Tanzen, Sommerpause und kurzfristigen Workshops

Guten Morgen zusammen!

Ich beteilige mich heute wieder an Barbaras Freitagsfüller. Wenn du auch mitmachen willst, schau hier rein: https://scrapimpulse.com/2021/06/scrapimpulse-freitagsfueller-630/

 1. Die Fußball EM  wäre an mir vorbei gegangen, wenn nicht überall darauf aufmerksam gemacht würde. Übrigens, gerade sind auch french open.

2. Mein Herz schwankt zwischen offizieller Sommerpause und  einem kurzfristigen Schreibworkshop für Doulas.

3.  Mein Lieblingseis wird mir vom Rest der Familie relativ häufig weggegessen.

4.  Feminismus kann glücklich machen, so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.

5.   Du merkst dass du alt wirst, wenn du spontan das Radio laut drehst und zu Eminem tanzt – und im Radio beiläufig erwähnt wird, dass das Lied schon 2002 veröffentlicht wurde.

6.   Wenn wir darauf achten, sehen wir überall um uns herum eine gute Nachricht .

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Reste des gestrigen Rhabarberkuchens, morgen habe ich geplant, Buddelsand für den Sandkasten zu holen und Sonntag möchte ich das Finale der French Open schauen!

2 Gedanken zu „Von Sport, Tanzen, Sommerpause und kurzfristigen Workshops“

  1. Liebe Katharina,
    Dein Punkt 4 lässt mich überlegen, was du da alles zu sagen und zu zeigen hättest.
    Punkt 6 sehe ich genauso – es gibt viel mehr positive Nachrichten, als wir denken.
    Was ich dir noch sagen wollte: Ich habe tatsächlich an drei Seminaren der Frauenpowerwoche teilgenommen. Danke dir für den Tipp. Ich hoffe, dein Workshop war so, wie du es dir vorgestellt hast.
    Liebe Grüße
    Judith

    1. Liebe Judith, danke erstmal für die Rückmeldung zur Powerfrauenwoche! Das freut mich sehr. Mein Workshop war großartig – so großartig, dass ich ihn nun häufiger gebe: https://geburtsgeschichte.de/workshop-geburtsgeschichte-schreiben/

      Und zu Feminismus: häufig wird Feminismus ja als Kampf dargestellt, der uns zu verbitterten Menschen macht (und häufig wird auch sexuelle Frustration angenommen). Das muss nicht so sein. Wir können uns für eine feministische Gesellschaft einsetzen und gleichzeitig unser Leben genießen!

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