Jana: Hockergeburt im Krankenhaus

Hinter dem 10. Türchen des Geburtsgeschichten-Adventskalenders steckt Janas Geschichte. Jana brachte ihre Tochter Lina Mara im Krankenhaus zur Welt.

Lina – Eine Geburtsgeschichte im Krankenhaus mit Höhen und Tiefen

Wie ich durch diese Geburt meine eigene Geburtstkraft und Gebärfähigkeit spürte

Lina Mara
28.01.2018
21:59 Uhr
3510 g
52 cm
Kopf-Umfang 33 cm
Klinikum Memmingen

Alles begann am 25.01.18, deinem eigentlich errechneten Geburtstermin.

Ich hatte die ganze Nacht über immer wieder Wehen, allerdings nicht regelmäßig. Olli war beim Arbeiten in der Nachtschicht und wir haben viel geschrieben. Ein Kollege von ihm und er nannten mir schließlich die Idee, unter die heiße Dusche zu gehen. Denn wir wussten ja, wenn die Wehen dort schlimmer werden sollten, dann müsste es sich um echte Wehen handeln.

Gesagt, getan. Und die Wehen wurden schlimmer. Also wieder raus aus der Dusche und Olli geschrieben. Der ist voller Panik heimgefahren, hat noch die Hälfte bei der Arbeit vergessen und nicht mal ausgestempelt. Bei mir angekommen haben wir erst mal beschlossen noch weiter abzuwarten und versuchten, ein bisschen zu schlafen.

Haha. Er konnte schlafen, ich habe mittels einer App die Abstände der Wehen mitgemessen. An Schlafen war vor allem vor Aufregung nicht mehr zu denken. Ich habe mich über jede Wehe so gefreut. Wollte endlich meine kleine Lina zur Welt bringen.

Aufbruch ins Krankenhaus

In der Früh um 9 Uhr beschlossen wir dann mal ins Krankenhaus zu fahren. Da kamen die Wehen ungefähr im Abstand von 7 Minuten. Wir waren so voller Vorfreude. Im Krankenhaus angekommen wurde ich ans CTG angeschlossen. Und dann…. Plötzlich nicht mal mehr den Hauch einer Wehe… Alles weg. Ich dachte schon ich hätte mir alles eingebildet und wir wurden wieder heim geschickt.

Beim Verlassen des Krankenhauses hörte ich noch eine andere Frau in den Presswehen ihr Baby zur Welt bringen. Gott, war ich neidisch auf diese Frau. Wie gerne hätte ich auch diese Presswehen gehabt. Aber wir gingen nach Hause und es passierte nichts. Ich hab erst mal geschlafen und war traurig. Ein paar Tränen habe ich auch vergossen aber Olli hat mich super aufgemuntert. Allzu lange könnte es schließlich nicht mehr dauern.

Langsam kräftigere Wehen

Am nächsten Abend, dem 26.01.18 ab ca 20 Uhr war da wieder dieses Ziehen und Drücken im Unterleib. Also habe ich die App wieder angemacht und gemerkt, es ging wieder so los wie zwei Tage zuvor. Ich beschloss das aber für mich zu behalten und versuchte zu schlafen. Olli wusste nichts davon und ging noch an den Computer zum Zocken. Um 23 Uhr kam er auch ins Bett und dann wurde ich wach und merkte: Das Ziehen kam immer noch. Gleiches Spiel wie zwei Tage vorher, wir versuchten zu schlafen. Er natürlich viel besser als ich, weil ich manchmal ziemlichen Zug verspürte und die Aufregung, sowie die Angst auf den nächsten Fehlalarm wieder da waren.

Am nächsten Morgen gingen wir spazieren um die Wehen noch stärker anzukurbeln. Das hat auch funktioniert. Da waren die Wehen so ca alle 7-10 Minuten und ab 14 Uhr musste ich sogar schon langsam anfangen mit veratmen. Bei einem Telefonat mit meiner Mutter musste ich zwischendurch den Hörer an Olli geben, da ich mich so auf die Atmung konzentrieren musste.

Zweite Fahrt ins Krankenhaus

Ab 17 Uhr wurde es mir dann langsam ein bisschen zu heiß, noch ganz gemütlich daheim zu bleiben und wir fuhren ins Krankenhaus. Am CTG sah man nun auch alle 10 Minuten Wehen, allerdings waren diese noch nicht geburtswirksam und die Hebamme empfahl uns, nochmal spazieren zu gehen.

Wir gingen dann zum Rewe und holten uns etwas zum Abendessen. Ich musste auf dem Weg immer stehen bleiben und Wehen veratmen. Auch an der Kasse erwischte es mich und ich vergrub mein Gesicht in Ollis Nacken.

Gegen 20 Uhr waren wir wieder am CTG angeschlossen und die Wehen unverändert. Muttermund einfingerdurchlässig. Also weit von der Geburt entfernt. Die Hebamme der Nachtschicht empfahl mir, noch zu versuchen zu schlafen und ich sollte in der Früh wiederkommen und wir würden weitersehen.

Sie war so super nett! Wir bezogen ein Familienzimmer im Krankenhaus und dort konnte ich weiter in Ruhe meine Wehen verarbeiten. Die waren teilweise sehr stark und mir wurde schlecht. Ich war außerdem total müde und versuchte, irgendwie Schlaf zu bekommen und nickte zwischen den Wehen immer wieder kurz ein.

Am nächsten Tag, dem 28.01.18 um 5 Uhr gingen wir wieder zur Hebamme, weil ich total unruhig war und die Wehen ohne veratmen gar nicht mehr gingen. Aber das hatte ich super im Griff. Die Hebamme gab mir einen Einlauf, welcher die Wehen weiter in Schwung bringen sollte. Dies funktionierte etwas. Sie wünschte mir eine schöne Geburt und meinte, wir werden uns wohl nicht mehr sehen, da sie um 6 Uhr Feierabend hätte und erst abends um 20 Uhr wieder käme. Tja, unsere Lina hatte das anders geplant.

Olli und ich gingen viel durchs Krankenhaus spazieren. Irgendwann kannte man mich 😉

Ich veratmete weiter jede weitere Wehe und freute mich auch über jede einzelne. Um 12 Uhr war dann mein Muttermund bei 3 cm und ich durfte in die Badewanne. Dort blieb ich zwei Stunden und es war super angenehm. Die Wehen waren wieder besser auszuhalten und ich verneinte jede Frage ob ich Schmerzmittel wollte. Ich war fest entschlossen, das alleine zu schaffen. Die Frühschicht-Hebamme meinte, sie hätte selten jemand so Zähes wie mich gesehen und ich würde es sehr gut machen.

Kreislauf im Eimer

Um 14 Uhr war ich dann im Kreißsaal „Erde“, eine neue Hebamme stellte sich vor. Und da fing dann der doofe Teil an. Diese Hebamme fragte mich tatsächlich ob ich so laut atmen müsste, ich sei ja schließlich erst bei 3 Zentimetern. Mein Muttermund hatte sich in der Wanne nicht weiter geöffnet. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen und wusste nicht, was ich darauf antworten sollte.

Diese Hebamme drängte mir ein Medikament zur Entspannung auf. Und obwohl ich ihr sagte, dass ich die meisten Medikamente in diese Richtung nicht vertragen würde, meinte sie dass es kein Problem sei. Also hing sie mir einen Tropf an. Und schon war mein Kreislauf im Arsch, mir war speiübel, ich erbrach einige Male und konnte nicht mehr auf Fragen von Olli oder sonst wem reagieren.

Eine halbe Stunde später schaffte ich es irgendwie, der Hebamme zu sagen, dass ich den Tropf wie erwartet nicht vertragen würde, doch das war ihr egal. Olli erzählte mir, dass sie den Tropf trotzdem erst um 18 Uhr abmachte. In dieser Zeit hatte ich kaum noch Wehen, mein ganzer Organismus fuhr komplett runter.

Krawallwehen und PDA

Sobald der Tropf ab war kamen die Wehen wieder. Und zwar mit Krawall. Ich war ja schließlich nun gar nicht mehr im Fluss sozusagen und fühlte mich plötzlich etwas mit dem Veratmen überfordert. Die Hebamme kontrollierte meinen Muttermund und — oh Wunder– erst vier cm. Also in 4 Stunden einen Zentimeter mehr. Komisch, wo keine Wehen, da auch kein Geburtsfortschritt.

Ihre Super-Idee war es nun, mir eine PDA zu geben. Mein Alptraum. Ich wollte das einfach nicht. Ich wollte es doch alles alleine schaffen. Ich war super enttäuscht. Olli unterzeichnete alle Formulare und dann kam ein Arzt, welcher mich auch nochmal aufklärte, welche Nebenwirkungen ich haben könnte. Sehr sensibel war er nicht, denn er sagte, dass es sein könnte, dass ich danach querschnittsgelähmt wäre, auch wenn das noch nie passiert sei hier aber man wisse ja nie und er müsse mir das sagen.

Also sagte ich „ne dann machen wir das nicht“ aber alle um mich rum, sagten doch doch das machen wir, damit dein Muttermund sich entspannt und weiter aufgeht. Mensch… Ich wollte es einfach nicht… Dann kam auch schon ein anderer Arzt, welcher hinter meinem Rücken anfing rumzumachen. Er stach dann irgendwann ein und sagte „oh da geht’s nicht“ also einen Wirbel weiter hoch.

Zweiter Stich. Plötzlich Stromschlag durch meinen ganzen Körper und das tat echt sau weh. Ich bekam Angst und sagte gut dann lassen wir’s. Und wieder alle „doch du musst das machen“… Der Arzt ging noch einen Wirbel weiter hoch, brabbelte was von wegen ich sei total verknöchert da unten und es sei viel schwieriger als erwartet. Super vertrauenserweckend. Echt…. Zu allem Überfluss stank er noch nach kaltem Zigarettenrauch, was man in den Wehen echt nicht brauchen kann. Dritter Stich. Diesmal klappte es wohl.

Komische PDA-Wirkung

Nach dieser PDA ging der Muttermund dann innerhalb 3 Stunden endlich weiter auf, von 4 auf 8 cm, und wir konnten bald in die heiße Phase übergehen. Ob es nun Pfusch des Arztes war oder gerade das Gute, weil ich schließlich keine PDA wollte, hat sie lustigerweise nicht so gewirkt, wie sie hätte sollen und ich konnte alle Wehen trotzdem weiter spüren und meine Beine bewegen.

Links hat sie überhaupt nicht gewirkt und rechts spürte ich alles wie im Nebel. Ein dumpfer Druck war dort noch da. Links ging die Post ab… Dann war es endlich 20 Uhr. Die blöde Nachmittagshebamme hatte Schichtende und es kam die super liebe Hebamme aus der Nachtschicht, welche zwar überrascht war, mich nochmal zu sehen, aber super lieb und motiviert war, mir zu helfen, mein Baby auf die Welt zu holen. Um 21:30 Uhr kateterte sie mich noch, um meine Blase zu leeren und sagte, dass sie bald die Fruchtblase öffnen würde, wenn es von selber nicht klappte.

Langsam bahnte sich unglaublich Druck nach unten auf. Dies sei die Fruchtblase, wurde mir erklärt. Ein paar Minuten später machte es auch „zupp“ in mir und es lief aus mir raus. Nicht wie ein Schwall, eher als würde ich plötzlich ganz viel pinkeln. Jede Menge roter Schleim kam auch. Dann durfte ich endlich auf den Hocker. Ich hatte mir so sehr eine Hockergeburt gewünscht. Olli saß hinter mir und war meine Lehne. Die Füße konnte ich fest in den Boden stämmen.

Und plötzlich überkam mich eine Presswehe. Fuck, war das ein krasses Gefühl. Endlich kam meine Lina. Ich drückte mich komplett in Ollis Brust hinein und schrie den Druck aus mir raus. Die Hebamme hob ihre Finger an meinen Damm und sagte mit ihrem schwäbischen Dialekt „super Frau Laupheimer, klasse machat sie des. Da müssat sie hindrucka. Genau wo meine Finger sind.“ Ach, sie war so super. So ein Engel. Sie hob mir außerdem einen warmen Waschlappen an den Damm, damit er nicht reißen würde. Sie machte das so klasse. Sie vor mir und mein Olli hinter mir motivierten mich echt super.

Ich spürte, das Happy-End nahte!

Die Presswehen kamen bei mir immer zu dritt. Bei den ersten drei bahnte sich dein Kopf den Weg frei und die Hebamme nahm in der Wehenpause meine Finger und hielt sie auf deinen Kopf. Sie sagte, sie sehe ganz viele dunkle Haare. Es war unbeschreiblich und unglaublich, dass ich meine Tochter das erste Mal wirklich berührte.

Dann kam der nächste Dreierblock Presswehen. Und die waren das Krass-schönste und Krass-Schmerzhafteste, das ich jemals erlebt hatte. Dein Kopf kam weiter raus und schon folgten noch mal zwei Presswehen. Nun war dein Kopf draußen. Ich machte die krassesten Laute, die ich jemals von mir selbst hörte. Hätte nicht gedacht, dass ich klingen kann wie ein Dinosaurier. Aber genau diese Urgewalt war es, die sich durch meinen Körper schob. Wahnsinn!!! Ich werde es nie vergessen.

Nun war dein Kopf da, Olli und ich blickten nach unten und sahen, wie du dich nach links und rechts drehtest. Ich hatte das Gefühl, du rutschtest zurück und sagte der Hebamme „oh nein ich muss drücken, die rutscht wieder rein“. Die Hebamme meinte jedoch, dass das nicht ginge und ich es gleich geschafft hätte, weil mit der nächsten Presswehe dein Körper käme.

Und dann kam sie. Und zack, flutschtest du aus mir raus. Und dann lagst du da. Auf der Matte unter mir. Blau und nicht atmend. Die Hebamme streckte dich mir entgegen, ich wollte dich nehmen und endlich halten können, doch stattdessen bekam ich unglaubliche Angst, dass du sterben könntest, bevor du überhaupt gelebt hast und sagte nur „oh nein.. Die Nabelschnur!“

Ein blaues Kind

Olli schnitt in der ganzen Aufregung fast noch die Nabelschnur falsch ab und die Hebamme entwickelte dich von der Schnur. Sie war zweifach um deinen Hals gewickelt. Plötzlich waren viele Leute mehr im Kreißsaal und standen mit dir am Beatmungsgerät. Und…. Es war defekt!

Du brauchtest doch aber endlich Sauerstoff und alle wurden immer nervöser, sprachen in der Arzt-Sprache und verwendeten Wörter, die mir noch mehr Angst machten. Also rannten alle in einen anderen Raum. Die Ärztin mit dir im Arm allen voran. Olli und ich waren geschockt und hatten solche Angst um dich. Ich sagte ihm, er solle mitgehen und plötzlich war ich ganz alleine mit meiner Hebamme in meinem Kreißsaal. Es war eine Totenstille und ich verstand nicht, was passiert war. Habe ich gerade ein Kind bekommen? Was ist passiert? Wo bin ich überhaupt und wo ist mein Mann und wo ist mein Kind?

Also saß ich da auf meinem Hocker. Fassungslos und zitternd. Die Hebamme kniete vor mir und wir warteten auf die nächste Presswehe für die Plazenta. Sie flutschte total easy aus mir raus und war auch sehr interessant anzusehen. Ich blickte auf meinen nun leeren Bauch und dachte mir immer noch, „was ist hier eigentlich los?“

Dann, nach circa zwei Minuten sagte die Hebamme „höret sies Frau Laupheimer, des isch ihr Kind was da schreit.“ Danke lieber Gott!!! Danke, dass mein Mädchen lebt!!! Das waren die verwirrtesten Minuten meines Lebens!

Ein rosiges Kind

Und dann kam dein Papa endlich mit dir im Arm, du warst wieder ganz ruhig und hast versucht deine Augen zu öffnen. Deine Haut war endlich rosig und du warst in ein weißes Handtuch eingewickelt. Dein Papa stellte mich dir vor mit den Worten „hier Schatz, unsere Tochter“ er hatte Tränen in den Augen und weinte noch. Zuvor hatte er bitterlich geweint, weil er so Angst um dich hatte. Doch du hast es geschafft.

Mir wurde vom Hocker wieder aufs Bett geholfen und Olli gab mir dich in den Arm. Endlich!!!!! Nun lagst du da und ich konnte dich bewundern. Du wunderschöne Tochter! Ich wurde noch etwas genäht unten rum, da ich etwas an der Labie und etwas in der Scheide gerissen war, aber das habe ich nicht mal gemerkt, weil ich nur Augen für dich hatte. Ich legte dich auch gleich das erste Mal an und du hast versucht zu trinken. Ich war total geflasht von allem was gerade passiert war und wir waren nun deine Eltern!

Trotz oder wegen der Ärzt*innen?

Rückblickend hatten wir eine wunderschöne Hockergeburt und es war alle Anstrengung wert. Aber genau diese Geburt, diese Interventionskette und meine unglaubliche Stärke, alles TROTZ der Ärzte zu schaffen und nicht WEGEN, zeigten mir, dass ich nie wieder ein Kind im Krankenhaus zur Welt bringen möchte. Ich kann das alleine. Ich bin gemacht, um zu gebären und mein Mann ist die wichtigste Person dabei an meiner Seite. Nicht die vielen weißen Kittel, die mir ihren Willen in Form von Infusionen und PDAs aufzwingen, nur weil es ihrer Meinung nach nicht schnell genug geht oder keinem normalen Typus entspricht.

Ich allein habe dir das Licht der Welt geschenkt und deine Geburt später mit Hilfe von Hypnosetherapie verarbeitet.

Deine Geburt machte mich unglaublich stark!

Der gesamte Adventskalender

  1. Rebekka: Traumgeburt mit Pizza
  2. Doris: Nele — Geburt in drei Akten
  3. Jeanette: Heilsame Hausgeburt im Wohnzimmer
  4. Dieter & Katrin: Alleingeburt aus Sicht eines Vaters
  5. Franziska: Das fünf-Kilo-Baby
  6. Franziska: Ein Sternengucker
  7. Carina: Schnelle Alleingeburt
  8. Sintia: Alleingeburt beim ersten Kind: Weil es genau das Richtige war
  9. Cindy: Angst ist ein schlechter Ratgeber
  10. Jana: Hockergeburt im Krankenhaus
  11. Nora: Beckenendlagengeburt
  12. Nora: Wassergeburt zu Hause
  13. Katrin: Hausgeburt einer Hebamme
  14. Barbara: Hausgeburt trotz extrem kurzer Nabelschnur
  15. Miriam: Geburt einer Sternenguckerin mit PDA und toller Unterstützung
  16. Andrea: Wassergeburt im Krankenhaus
  17. Nora: ungeplante Alleingeburt
  18. Kasia: Magische Vollmondgeburt
  19. Jana: Geburtshausgeburt mit viel gelassener Zeit und viel Geburtskraft
  20. Jessica: Die Wellensurferin
  21. Anna-Elisabeth: Drei Tage Blubbern vor dem Kaiserschnitt
  22. Katrin: Ein sanfter Notfallkaiserschnitt
  23. Sintia: Alleingeburt vor dem Klo
  24. Franziska: Wehencocktail vor der Hausgeburt

Und deine Geschichte?

Diese Geschichte habe ich nicht geschrieben, durfte sie aber veröffentlichen. Hast du deine Geburtsgeschichten aufgeschrieben? Oder fehlen mir dir die Worte? Willst du dazu meine Unterstützung in Anspruch nehmen, um die richtigen Worte zu finden? Ich helfe dir beim Schreiben der Geburtsgeschichte. Achtung, sie wird lang. Viel länger als diese hier. Das liegt alleine schon daran, dass du nicht schreiben musst, sondern erzählst. Hier gibt es mehr Informationen!

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