Baldpapa: Zwei Wochen Urlaub reichen nicht [Interview mit Frank Schwarz]

Baldpapa – so heißt das Projekt von Frank Schwarz. Im Interview sprechen wir über die Geburten seiner Kinder, über BaldPapa und seinen Podcast Gelassen Vater werden mit Frank. Die Quintessenz: Um Papa zu sein, reichen nicht zwei Wochen Urlaub nach der Geburt.

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Um denjenigen gerecht zu werden, die sich mit den Worten „Frau“ oder „Mutter“ nicht identifizieren können, obwohl in ihrer Geburtsurkunde „weiblich“ steht, habe ich mich dazu entschlossen, in diesem Beitrag „Mutter“ und „Frau“ jeweils mit dem Inklusionssternchen zu versehen. Ihr werdet also Frau* oder Mutter* lesen. Geschlechtergerechte und inklusive Sprache ist mir ein Herzensthema, allerdings ist (meine persönliche und die gesellschaftliche) Entwicklung dazu noch lange nicht abgeschlossen. Mal sehen, wie ich es in Zukunft angehe. Mehr zum Thema liest du unter anderem hier: Sollte ein Geburtsblog geschlechtsneutral sein, Gebären wie eine Feministin und Sex, Gender, Geburten und die deutsche Sprache.

Lieber Frank, schön, dass du dir Zeit nimmst für dieses Interview. Stell doch bitte dein Projekt kurz vor!

Hey, ich heiße Frank Schwarz und bin Vater von drei Kindern. Seit 1999 lebe ich in München, wo ich auch Musikpädagogik studiert und eine Ausbildung zum Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger absolviert habe.

Am Ende meiner Pflegeausbildung entstand die Idee, Geburtsvorbereitungskurse speziell für Männer zu geben. Und das mache ich jetzt seit über 15 Jahren. Begonnen habe ich mit Präsenzkursen in München und seit letztem Jahr gebe ich die Kurse ausschließlich online.

Denn: Im Februar 2022 habe ich mein Projekt BALDPAPA an den Start gebracht. BALDPAPA ist für mich ein Ort, an dem Männer sich auf ihre Rolle als Vater einstimmen können. Egal, ob sie schon Vater sind, bald werden oder überhaupt mit dem Gedanken spielen, Vater zu werden. Aktuell biete ich dafür Webinare, Einzelcoaching und meinen kostenlosen Podcast an – der heißt Gelassen Vater werden mit Frank (der Link führt direkt zu Spotify). Und ich überlege natürlich, was Männer beschäftigt und bewegt, um daraus meine Angebote weiterzuentwickeln.

Wie sind deine Kinder auf die Welt gekommen?

Unsere erste Tochter wurde im Krankenhaus geboren. Meine Frau hat damals als Krankenschwester gearbeitet, ich bin Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger. Unser Fokus lag damals ziemlich auf die Schulmedizin. Wir wurden in der Klinik gut betreut und begleitet während der Geburt. Aber irgendwie fühlten wir uns damit nicht so wohl.

Die Ärztinnen und Ärzte sowie die Hebamme haben ihren Job gemacht, aber wir haben für uns gemerkt: So wollen wir unser Kind nicht auf die Welt bringen.

Deshalb haben wir uns entschieden, beim zweiten Kind ein paar Sachen anders zu machen. Interessanterweise lernten wir in dem Moment, als wir uns öffneten, andere Möglichkeiten kennen.

Vorher gab es für uns nur die Klinik, nichts anderes.

Ich habe zu diesem Zeitpunkt bereits meine Kurse für Männer an der „Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein“ in München gegeben.

Da bin ich in Kontakt gekommen mit vielen Menschen und Alternativen, sprich mit Geburtshaus und mit Hausgeburt. Meine Partnerin war auch sehr offen dafür.

Und das Universum schickte uns dann eine Hebamme, die Hausgeburten betreute und die lustigerweise auch noch verwandt mit meiner Partnerin ist.

Bis dahin kannten wir sie aber gar nicht.

Angelika begleitete meine Partnerin dann zu Hause bei der zweiten und dritten Geburt. Meine zweite Tochter und mein Sohn sind bei uns im Wohnzimmer auf die Welt gekommen.

Bei meiner Tochter ging alles schnell und glatt. Bei unserem Sohn dauerte es ein bisschen länger und es war auch anstrengender und mühsamer für meine Partnerin.

Und schmerzhafter war es auch, viel schmerzhafter als bei den anderen Geburten.

Sie war aber sehr kraftvoll und so ist es ihr gelungen, beide Kinder bei uns zu Hause auf die Welt zu bringen. Ich bewundere das bis heute, was sie da geleistet hat. Mega!

Wie war denn deine Rolle bei den Geburten eurer Kinder? War die immer gleich? Oder hat die sich von Kind zu Kind entwickelt?

Wir sind sehr naiv und blauäugig in die erste Geburt gegangen.

Vielleicht war ich auch ein bisschen überheblich.

Ich dachte, ich wüsste schon so viel, auch mit meiner Ausbildung. Da hatte ich ein paar Geburten miterlebt und dachte, ich wüsste schon irgendwie alles. Oder zumindest viel. Tatsächlich war ich ganz schön blank.

Sogar auf einen Geburtsvorbereitungskurs haben wir verzichtet. Warum, weiß ich gar nicht mehr.

Ich glaube, wir hatten beide so gedacht: Ach ja, das kriegen wir schon ganz gut hin.
Das fand ich wirklich ganz interessant, so im Nachhinein.

Meine Rolle bei der Geburt war, für meine Partnerin da, präsent zu sein, für sie Sachen zu organisieren und sie zu begleiten, ihre Emotionen aufzufangen, ihr Mut zu machen.

Das war auch bei allen Geburten meine Rolle. Bei den Hausgeburten gab’s noch ein paar andere Dinge zu organisieren, etwa den Nachbarn Bescheid zu geben. Die kannten uns zwar, aber wer weiß, ob die die Polizei rufen, wenn sie die Schmerzen meiner Partnerin hören.

Bei den Geburten war ich einerseits zurückhaltend, aber auch präsent. Ich hab ihr etwa bei den Geburtspositionen geholfen. Wenn sie sagte, hey, setz’ dich mal da hin, dann habe ich das gemacht. Ich hab zu allem „Ja“ gesagt. Weil: Was eine Frau bei der Geburt will, ist immer richtig.

Ich habe wenig gesprochen bei allen Geburten, viel wortlos gemacht, damit sie in diesem Trance-Zustand während der Geburt ganz bei sich sein kann.

So habe ich meine Rolle verstanden. Und das ist das, was ich Männern in meinen Kursen weitergebe. Die bereite ich auf solche Situationen vor, auf das, was sie erwartet.

Es gab noch einen weiteren „Job“ für mich – ab der zweiten  Schwangerschaft. Meine Frau litt in allen Schwangerschaften unter massiver Übelkeit. So richtig fies. Sie musste sich 30-40 Mal am Tag übergeben und war auch im Krankenhaus, weil ihr Kreislauf am Ende war. Da kümmerte ich mich um die kleinen Kinder. Bei der ersten Schwangerschaft waren wir ja noch alleine, aber bei den anderen beiden Kindern habe ich mir frei oder Urlaub genommen. Ich hatte das Glück, freiberuflich zu arbeiten. Anders hätten wir das nicht geschafft. Wir hatten auch mal Unterstützung durch eine Haushaltshilfe, aber so kurzfristig konnten die nicht kommen. Die Übelkeit kam über Nacht und blieb für Wochen und Monate. Meine Frau musste sich ihre Kinder sehr hart, ich sage jetzt mal, erarbeiten.

Und so entwickelten wir uns mit jedem Kind weiter.

Nach dem ersten Kind war mir klarer, was meine Partnerin braucht. Und: Sie konnte es auch klarer formulieren. So ist uns der Schritt vom ersten zum zweiten und zum dritten Kind leichter gefallen.

Von jedem Kind durften wir unglaublich viel lernen – für uns selbst und für unsere Partnerschaft.


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Hat sich deine Rolle im Wochenbett auch geändert?

Tatsächlich ist das Wochenbett bei uns ja jetzt schon ein paar Jahre her.

Heftig wurde es mit dem zweiten Kind, das zwei Jahre später kam. Wir hatten dann zwei Wickelkinder gleichzeitig.

Aber irgendwie habe ich es auch total schön in Erinnerung, weil die beiden von Anfang an so eng miteinander waren und gemeinsam in einem Bett geschlafen haben. Irgendwie schliefen wir alle zusammen in einem Bett. Das war sehr schön.

Die Nächte waren auch gar nicht so mühsam.

Allein schon, weil die Übelkeit, die meine Partnerin in der Schwangerschaft erlebte, mit der Geburt komplett verschwunden war. Ich erinnere mich an ein entspanntes Wochenbett, an eine schöne, magische Zeit.

Klar, das Wochenbett war auch anstrengend. Meine Partnerin hatte so viel Milch, dass sie Abstilltabletten nehmen musste. Aber so insgesamt habe ich diese Zeit als total okay in Erinnerung.

Ab dem zweiten Kind kümmerte ich mich mehr um unsere große Tochter. Und als unser Sohn kam, war ich mit den beiden älteren Kinder viel unterwegs. Erst bei unserem Sohn habe ich so richtig lange Elternzeit genommen, weil ich mit jedem Kind gemerkt habe, wie wichtig das ist, Zeit miteinander zu verbringen und auch eine Bindung zwischen uns aufzubauen, also zwischen Papa und Kind.

Und wie schön es auch ist, diese ersten Wochen und Monate gemeinsam als Familie zu erleben. Wie gesagt: Mit jedem Kind ist mir das klarer geworden.

Heute würde ich das nur noch so machen. Also wirklich lange frei nehmen nach der Geburt, auch wenn’s finanziell knapp wäre.

Diese Zeit ist einfach so kostbar, so unwiderruflich.

Meine Rolle hat sich mit jedem Kind auch nicht mehr groß  verändert, sie ist eher klarer und schärfer geworden: Präsent sein, Verantwortung übernehmen, meinen Teil erledigen, meine Partnerin begleiten, unterstützen, auffangen und emotional für sie da sein.

Und natürlich auch für mich da sein, also Selbstfürsorge betreiben. Schauen, dass es mir gut geht. Denn wenn es mir nicht gut geht, dann geht es den anderen auch nicht gut.

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Heutzutage ist es oft gar keine Frage mehr, ob ein Vater bei der Geburt dabei ist. Findest du das richtig?

Also ich finde, da gibt es kein richtig und kein falsch. Und ich will das auch gar nicht bewerten. Wichtig finde ich, dass das Paar sich gemeinsam vor der Geburt austauscht. Und die Frau dem Partner ehrlich mitteilt, was ihre Bedürfnisse sind. Im besten Fall sprechen beide über ihre Gefühle, über ihre Ängste, Freuden und Erwartungen. Damit beide Klarheit haben, was der Partner während der Geburt übernehmen kann.

Und wenn er nicht mit dabei ist, weil die Frau das vielleicht nicht möchte, dann darf das auch sein. Die Frau gebiert ja, nicht der Mann. Ich kann mich da gut in einen Mann hineinversetzen und diese Enttäuschung und vielleicht auch Kränkung nachvollziehen, wenn die Partnerin sagt, „ich möchte dich nicht dabei haben, weil ich nicht weiß, was dann passiert. Oder ich fühle mich nicht sicher, wenn du dabei bist. Ich komme nicht zur Ruhe, weil du unruhig bist oder Ängste hast. Oder weil ich nicht weiß, wie du reagieren wirst, wenn ich Schmerzen habe während der Geburt.“ Also das hat ja alles seine Berechtigung und seinen Platz. Und deswegen tausche ich mich mit Männern in meinen Vorbereitungskursen auch darüber aus.

Es gibt seit 1. September eine sehr schöne BALDPAPA-Podcastfolge dazu mit dem Geburtsmediziner Michael Abou-Dakn.

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Spoiler: Michael hat klar die Haltung, dass Männer bei der Geburt nicht viel tun können. Er sagt, manchen Frauen gibt es Sicherheit und Stabilität, wenn die Partner dabei sind, weil sie eine vertraute Person haben, aber das kann auch auch jemand anders sein. Es kann auch eine Freundin oder eine Doula sein.

Für die Geburt mache das keinen Unterschied, sagt er.

Ich finde es natürlich schön für die Männer, wenn sie dabei sind, wenn ihre Kinder geboren werden. Und ich fühle mit den Männern mit, wenn sie nicht dabei sein können, weil die Partnerin es nicht will oder weil es eine Trennung vorher gab.

Was ist für dich das Wichtigste, was Papas in deinen Kursen lernen?

Die meisten, die zu mir kommen, sind werdende Papas. Ganz selten habe ich auch mal Männer dabei, die schon Vater sind und die das zweite Kind erwarten. Manchmal ist es dann schon länger her. Oder sie bekommen ihr zweites Kind mit einer anderen Partnerin und wollen jetzt manches anders machen.

Mit geht es darum, ein Bewusstsein zu schaffen. Dafür, wie so eine Geburt abläuft, was eine Geburt mit dem Körper einer Frau macht, überhaupt, welche Wunder der Körper einer Frau beim Gebären, im Wochenbett und darüber hinaus vollbringt.

Ich gehe auf ihre Ängste ein und gebe ihren Gefühlen und Gedanken Raum. In einem geschützten Rahmen. Und: Unter Männern. Das ist ja nach wie vor das Besondere. Dass Männer unter sich sind und sich darüber austauschen. Mir ist es wichtig, dass sie eine Vorstellung davon bekommen, was da eigentlich auf sie zukommt, damit sich schon mal eine kleine Sicherheit haben und nicht ganz blank dastehen wie ich damals.

Bücher sind schon okay, aber ich teile meine persönlichen Erfahrungen mit den Männern. Und ich teile all das, was ich von den hunderten Männern zurückgemeldet bekam, die in meinen Kursen waren. Das ist nochmal was komplett anderes. Ich finde, dafür braucht es einfach einen Ort des Austauschs, auch weil es immer wieder Nachfragen gibt.

Was ich nicht vergessen möchte: Ich spreche auch darüber, was eine Geburt mit mir als Mann gemacht hat. Über Veränderungen – auch in der Partnerschaft.

Ich betone, wie wichtig es ist, von Anfang an dabei zu sein als Vater. Der Aufbau einer Bindung ist sonst nur schwer möglich.

Natürlich geht es auch um Inhalte, um Wissen. Aber ich glaube, der Hauptgrund, warum ich diesen Kurs mache, ist, Männern ein Bewusstsein zu vermitteln. Dass sie sich selber klar werden: Was möchte ich und wie möchte ich meine Vaterschaft von Anfang an gestalten.

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In der BALDPAPA-Podcastfolge mit Patricia Cammarata habe ich festgestellt: Es gibt wirklich an ganz vielen Stellen ein Wissensdefizit. Sehr viele Männer wissen nicht, wie der Körper einer Frau funktioniert.

Gleiches gilt für emotionale Themen: Was passiert im Wochenbett, welche Gefühle erlebt eine Frau da, welche Hormone werden wann und warum ausgeschüttet? Warum ist das Stillen so wichtig? Wie kann Stillen gut funktionieren? Was ist die Rolle des Mannes dabei? Warum hat er einen großen Einfluss auf das Stillen?

Mit diesem Wissen haben Männer einen großen Vorsprung und bekommen ein Bewusstsein dafür, wie wichtig ihre Rolle in diesem ganzen Prozess ist — und dass es nicht damit erledigt ist, bei der Geburt dabei zu sein und nach zwei Wochen wieder arbeiten zu gehen!

Dieses Wissen schafft eine solide Basis. Und es ist ein wichtiger Baustein für die Partnerschaft, die ja nach der Geburt weitergeht. Wenn beide sich dann auch noch gegenseitig gut zuhören und sich ihre Bedürfnisse mitteilen können, wenn jeder sich gesehen und gehört fühlt, dann steht die Partnerschaft auf einem sehr stabilen Fundament. Und das wünsche ich allen (werdenden) Eltern wirklich sehr!

Zum Abschluss noch meine traditionelle Abschlussfrage:

Wenn du dir eine Sache wünschen dürftest: Was würdest du in der deutschen Geburtskultur sofort verändern?

Angst ist nie ein guter Ratgeber. Vertrauen und Mut vielmehr. Deshalb wünsche ich mir, dass alle darauf Vertrauen, dass der Körper einer Frau dazu fähig ist, Kinder zu gebären. Also: Sprecht Schwangeren Mut zu und vertraut ihren Fähigkeiten, Kinder auf die Welt zu bringen.

Frank Schwarz

Hallo, ich bin Frank Schwarz, Gründer von BALDPAPA. Ich begleite seit über 15 Jahren Männer und (werdende) Väter auf ihrem Weg zum Vatersein – in Webinaren und in meinem Podcast „Gelassen Vater werden mit Frank“.

Katharina Tolle

Wie schön, dass du hier bist! Ich bin Katharina und betreibe seit Januar 2018 diesen Blog zu den Themen Geburtskultur, selbstbestimmte Geburten, Geburtsvorbereitung und Feminismus.

Meine Leidenschaft ist das Aufschreiben von Geburtsgeschichten, denn ich bin davon überzeugt, dass jede Geschichte wertvoll ist. Ich helfe Familien dabei, ihre Geschichten zu verewigen.

Außerdem setze ich mich für eine selbstbestimmte und frauen*-zentrierte Geburtskultur ein. Wenn du Kontakt zu mir aufnehmen möchtest, schreib mir gern!

Foto von Katharina

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