Buchvorstellungen: #Baby und Reisen mit Baby und Kleinkind

Diese Woche gibt es zusätzlich zum Mittwochsbeitrag, in dem ich mich wieder spezifischer Geburtsthemen widme, noch einen zusätzlichen Beitrag, denn ich möchte euch zwei Bücher vorstellen: #Baby von Marian Chmielus und Melissa Markowski und Reisen mit Baby und Kleinkind von Monika Meurer.

Bonus: Es gibt pro Buch eine Verlosung! 🙂

Als Service für dich verlinke ich in meinen Beiträgen Produkte oder Dienstleistungen. Manchmal sind das Affiliate-Links. Ich erhalte also eine Provision, ohne dass du mehr zahlst. Affiliate-Links sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet.

Nicht jedes Sachbuch, das ich lese, passt in meine Mittwochs-Beiträge, denn es gibt natürlich auch viele Bücher, die sich mit Themen jenseits von Geburt beschäftigen. Nur, weil sie sich nicht (oder nur am Rande) mit Geburten befassen, heißt das aber natürlich noch lange nicht, dass sie nicht lesenswert wären…

Und deshalb stelle ich heute mal wieder zwei solcher Bücher vor.

Verreisen mit Baby und Kleinkind von Monika Meurer

Urlaub. Vor der Kinderzeit war das die Zeit im Jahr, in der wir genau das gemacht haben, worauf wir Lust hatten. Mit Baby und Kind ändert sich das. Denn wir sind in erster Linie dennoch einfach Eltern. Und die Bedürfnisse des Nachwuchses verflüchtigen sich auch im Urlaub nicht.

Ach, wäre das doch schön – sobald wir die Anreise starten, drücken wir beim Kind den „Urlaubsknopf“ und es passt sich innerhalb von drei Atemzügen an den veränderten Alltag an.

Nun ja.

Oder auch nicht.

Die Umstellungen, der zusätzliche Mental Load, die schwierige Anreise — all das kann die Lust auf den Urlaub mit Kindern schmälern.

Mehr als schicke Insta-Fotos von perfekten Familien helfen da konkrete Beispiele, Geheimtipps und Packlistenvorschläge — und auch sehr konkrete Ausgabenrechnungen, damit sofort klar ist: Passt dieser Urlaub in unser Familienbudget?

All das versammelt Monika Meurers ehrlicher, ungeschönter und motivierender Ratgeber Reisen mit Baby und Kleinkind*.

Sie erzählt von ihren Reisen mit einem Kind und mit zwei Kindern (jeweils auch im Babyalter). Sie berichtet von Kurztrips und Fernreisen, von Autofahrten und Flügen, von Packproblemen und Babynahrung.

Dabei ist sie — genau wie auf ihrem Blog Tausche Pumps gegen Schlappen — ehrlich, witzig und direkt. Über eigene Fehler schreibt sie genauso wie über Geheimtipps und die „Basics“.

Und diese Mischung macht Monis Buch zu einem wirklich gelungenen Startpunkt, denn es wird klar:

Wer reisen will, wird einen Weg finden. Auch mit Kindern kann reisen Spaß machen. Es gibt Möglichkeiten, die Bedürfnisse der Kinder mit denjenigen der Eltern zu kombinieren.

Wenn ich das Buch in die Hand nehme, überkommt mich jedenfalls sofort Fernweh. Großes Fernweh. Und das ist doch eigentlich ein gutes Zeichen 🙂

Verlosung von „Reisen mit Baby und Kleinkind“

Ich verlose ein gedrucktes Exemplar von Reisen mit Baby und Kleinkind von Monika Meurer.

Um an der Verlosung teilzunehmen, trag dich in dieses Formular ein und hinterlass zusätzlich einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem du berichtest, wo du immer schon mal mit Kindern hin wolltest, aber es bisher nicht gemacht hast.

Ich verrate auch gleich, welches Ziel das bei mir ist (wobei es da so einige gibt):

Ich war, als wir beide noch jung waren (hachz), mit meinem Mann in Israel. Mittelmeer, Jordan, See Genzareth, (unbeabsichtigterweise) Golanhöhen, Rotes Meer, Jerusalem, Tel Aviv, Yad Vashem, Akko, Haifa, Jaffa, Masada, Tots Meer, En Gedi, Arad… Wir haben teilweise in der Hängematte geschlafen, teilweise bei Freund*innen, teilweise in Jugendherbergen und Hostels. Und es war einfach unglaublich. Seit Jahren reden wir davon, mit den Kindern hinzufahren (bevor das Tote Meer ausgestorben ausgetrocknet ist), schieben es aber aus verschiedenen Gründen immer wieder auf.

Und nun zu dir: Was ist dein Wunschziel? Und warum? Schreib einen Kommentar unter diesen Beitrag und füll das Formular aus, schon sitzt du im Lostopf.

(Je nach Datenschutzeinstellungen kannst du das Formular auch hier direkt sehen und brauchst nicht auf den Link zu klicken. Eventuell musst du etwas scrollen.)


Kostenloser E-Mail-Kurs: Schreib deine Geburtserfahrungen auf

Du willst endlich aufschreiben, wie dein Baby zur Welt kam? Aber bisher blieb es beim guten Vorsatz… In meinem kostenlosten Email-Kurs zeige ich dir die häufigsten Blockaden und wie du sie umgehen kannst. Damit auch deine Liebesgeschichte endlich auf Papier landet.


#Baby von Melissa Markowski und Marian Chmielus

Manchmal möchte man lange Ratgeber lesen, die in großer Tiefe und angemessener Breite mit viel Storytelling ein Thema aufgreifen.

Und manchmal möchte man auf wenigen Seiten die wichtigsten Informationen sehen, um sich zu entscheiden: In welches Thema will ich noch tiefer einstiegen? Und wo reicht mir ein grober Überblick?

Ein solches Einstiegsbuch ist #Baby* von Marian Chmielus und Melissa Markowski. Das Paar hat die Erfahrungen, die sie beim ersten Baby machten, aufgeschrieben: Für sich selbst und für andere, die einen schnellen Überblick brauchen.

Das Büchlein fasst auf knapp 40 Seiten zusammen, was du schon vor der Geburt gut vorbereiten kannst, um später weniger Stress zu haben. Klar geht es um Fragen wie „was braucht das Baby wirklich“, aber auch Bürokratisches und Finanzielles kommt auf den Tisch.

Das Paar ist dabei wunderbar ehrlich und erzählt auch klar und deutlich, was aus ihrer Sicht überflüssig ist.

Gestalterisch ist das Buch ein wirklicher Hingucker, der mit Farben und Formen spielt. Im Gegensatz zu manch anderem Buch bleibt der Text aber dennoch gut lesbar. Die Quintessenz jedes Kapitels ist deutlich hervorgehoben und die Autor*innen fassen gut zusammen, worum es eigentlich geht: Macht euch das Leben mit Baby genau so, wie es EUCH passt, nicht wie andere es von euch erwarten.

#baby
  • Markowski, Melissa (Autor)

Verlosung von „#baby“

Ich verlose ein gedrucktes Exemplar von #Baby von Melissa Markowski und Marian Chmielus.

Um an der Verlosung teilzunehmen, trag dich in dieses Formular ein und hinterlass außerdem einen Kommentar unter diesem Beitrag, in dem du folgende Frage beantwortest: Falls du gerade schwanger bist: Welche Frage beschäftigt dich aktuell am meisten? Falls du schon Mutter bist: Welchen Tipp würdest du werdenden Mamas gerne mitgeben?

Ich verrate auch gleich, welcher Tipp das bei mir ist:

Wenn du in einer heterosexuellen Beziehung bist, prüft beide unbedingt eure Rollenbilder. Und was ihr von einander erwartet. Nicht nur bei Hausgeburten, wie ich es im kompetenten Hausgeburtsvater schreibe, sondern in jedem Fall!

Also: Wie lautet deine Frage oder dein Tipp? Schreib einen Kommentar unter diesen Beitrag und füll das Formular aus, schon sitzt du im Lostopf.

(Je nach Datenschutzeinstellungen kannst du das Formular auch hier direkt sehen und brauchst nicht auf den Link zu klicken. Eventuell musst du etwas scrollen.)

Bücher, Bücher, Bücher

Falls du diesen Beitrag liest und dir denkst „wolltest du nicht eigentlich auch noch [hier Buch der Wahl einfügen] rezensieren?“ — Ja, wollte ich. Und ja, werde ich. Versprochen. An manche Bücher traue ich mich noch nicht so richtig, andere sind eine echte Herausforderung.

Aber irgendwann ist es so weit, versprochen.

Bis dahin schau doch gerne mal meine anderen Buchvorstellungen durch. Und falls du regelmäßig informiert werden möchtest über neue Buchvorstellungen, aber auch über alle anderen Blogbeiträge, trag dich gern in meinen kostenlosen Newsletter ein.

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Katharina Tolle

Wie schön, dass du hier bist! Ich bin Katharina und betreibe seit Januar 2018 diesen Blog zu den Themen Geburtskultur, selbstbestimmte Geburten, Geburtsvorbereitung und Feminismus.

Meine Leidenschaft ist das Aufschreiben von Geburtsgeschichten, denn ich bin davon überzeugt, dass jede Geschichte wertvoll ist. Ich helfe Familien dabei, ihre Geschichten zu verewigen.

Außerdem setze ich mich für eine selbstbestimmte und frauen*-zentrierte Geburtskultur ein. Wenn du Kontakt zu mir aufnehmen möchtest, schreib mir gern!

Foto von Katharina

31 Gedanken zu „Buchvorstellungen: #Baby und Reisen mit Baby und Kleinkind“

  1. Hallo Katharina,
    Deine Buchvorstellung zu „Reisen mit Kleinkind und Baby“ macht definitiv Lust auf Lesen. Und wenn Du Recht behalten solltest, direkt im Anschluss auf Reisen ? Wir wollten immer schon nach Schweden. Mich fasziniert dieses Land, der Lebensstil und natürlich die Natur. Ich kann gar nicht sagen, warum wir es noch nicht getan haben, aber irgend etwas ist immer. Vielleicht kommt der Impuls nach dem Buch ?

    Antworten
    • Liebe Ann-Katrin,
      Fährfahrten sind in der Tat ein Abenteuer. Wir sind den Skagerrak von Hirtshals nach Kristiansand gefahren — einmal mit Windstärke 6; das war dann schon nicht mehr lustig. Oft ist die See aber auch ruhig, und dann ist es wirklich schön.
      Liebe Grüße,
      Katharina

      Antworten
    • hallöööchen Katharina,
      Ich hab deine buchvorstellung sehr gerne gelesen, zumal wir vor 3 Monaten Nachwuchs bekommen haben und uns dieses Thema schon seit der Schwangerschaft im Kopf rumschwirrt.
      Mein Mann und ich waren auch immer leidenschaftliche „Weltreiser“ und möchten dies gerne mit unserem Sohn fortsetzen, aber uns fehlt bisweilen noch der Mut… klar, wir würde klein anfangen wollen…Griechenland, Türkei,Kanaren, Azoren, Madeira,…
      mal gucken ob wir uns nächstes Frühjahr dann entscheiden den Schritt zu wagen.
      Drück uns die Daumen ^.^

      Liebe Grüße

      Antworten
  2. Mein Traum ist es mit Kind nach Florida zu reisen. Aber der lange Flug schreckt mich total ab. nichtsdestotrotz haben wir für nächstes Jahr Island gebucht über Ostern. Ich bin sehr gespannt was uns erwartet.

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  3. Beide Bücher klingen echt toll, mich interessiert aktuell aber das Reisebuch mehr da wir schon einige Erfahrungen mit unserem ersten Schatz gemacht haben und der zweit leider noch nicht in Sicht ist – hier wäre mein erster Tipp, nimm dir genug Zeit (!) deinen/euren eigenen Weg zu finden. Nachher ist man immer schlauer, aber oft entstehen Schwierigkeiten in der Hektik des Alltags.

    Bzgl Reisen wollten wir in der elternzeit gern nach Neuseeland – durch corona, stillschwierigkeiten und später einen Umzug hat es leider nicht gepasst, und nun muss man erstmal genug Urlaub am Stück haben damit es „sich lohnt“ – da kommt wieder der Gedanke ans zweite Kind und neue elternzeit, aber haben die Kinder da überhaupt etwas davon? Ansonsten würden wir auch gern mal den Onkel in Kanada besuchen, auch hier schreckt aber die lange Reisezeit ein bisschen ab. Früher haben wir gern Rundreisen unternommen, jede Nacht wo anders – gern im Camper. Mit Kind sicher aufregend, aber vor allem im Krankheitsfall dann bestimmt auch weniger „prächtig“? 😉

    Liebe Grüße und danke nochmal fürs vorstellen der beiden Bücher 🙂

    Antworten
    • Hallo Lena,

      es ist kein Problem, bei beiden Büchern in den Lostopf zu hüpfen 😉

      Wie schade, dass eure Reise nach Neuseeland ausfallen musste! Wir waren schon mit dem Camper und drei Kindern unter 5 Jahren in den Nordländern unterwegs — es geht, aber du hast recht: Gerade bei Krankheit ist das nicht ganz einfach.

      Liebe Grüße,

      Katharina

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  4. Norwegen, Schweden, Finnland und irgendwann auch mal wieder bis hoch zum Nordkapp.
    Dafür sollen die Kinder aber alt genug sein um zum einen die Fahrt ohne allzu viel Murren zu schaffen und zum anderen die Gefahren der Klippen soweit zu verstehen, dass sie nicht blind drauf los rennen ?
    Und ganz vielleicht sind sie dann auch schon groß genug für die Wanderung zum Knivskjellodden. Oder man kommt halt ein paar Jahre später nochmal wieder.

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  5. Danke für die schönen Buchvorstellungen! Ich würde mich sehr über das Buch Reisen mit Baby und Kleinkindern freuen. Ich Reise gerne, nur ist es oft sehr anstregend für mich (lange Wege und bis ich endlich ankomme), da könnte ich ein paar gute Tipps gebrauchen. Auf meinen Wunschzettel steht noch eine Safari, irgendwo im Süden Afrikas. Das wäre ein Traum, auch mit den Kindern sowas zu erleben.

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  6. Hallo an alle ,

    Wir haben eine kleine Tochter , fünf Wochen alt . Mitten in den Sommerferien zu Hause geboren ?. Daher ist der Sommerurlaub für unsere beiden großen Kinder (11 und 16) dieses Jahr ausgefallen. Mein Mann und ich lieben die ostfriesischen Inseln , er Wangerooge und ich Juist. Unser Vermieter auf Juist hat vom den Inseln mit Baby abgeraten, es ist eben Reizklima. Gut für uns große durchgepustet zu werden , anstrengend für die Kleinen? Wie sind eure Erfahrungen mit Nordseeluft und Babies?

    Ansonsten überlegen wir mal den Wohnanhänger von den Schwiegereltern zu leihen und einfach an einen Campingplatz oder See zu fahren .

    Ich bin im Moment am liebsten zu Hause , aber bestimmt komme ich auch wieder ins Reisefieber.

    Liebe Grüße, Franziska

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