Andrea: Wassergeburt im Krankenhaus

Huch, bei uns beginnen morgen schon die Schulferien! Am heutigen 16. Adventskalendertag berichtet Andrea, wie sie ihr zweites Kind im Krankenhaus bei einer Wassergeburt zur Welt brachte.

Der perfekte Zeitpunkt

Sieben Tage vor ET: Papas erster Urlaubstag und es war der zweite Kindergartentag der großen Schwester nach den Sommerferien, Zusätzlich hatte die Oma, die auf die große Schwester aufpassen sollte, am nächsten Tag ihren freien Tag. Also dachte sich wohl unsere kleine Maus im Bauch: Ich will raus!

Dienstag früh hatte ich also noch die Große in den Kindergarten gebracht, kurz was einkauft und fuhr heim. Papa kam von der Arbeit heim und wir ratschten kurz, was wir den Tag über machen. Er werkelte im Garten, ich ging spazieren wie so häufig: Eine schöne 4 km Runde.

Schon kurz nachdem ich vom Einkaufen heim gekommen bin, spürte ich ein leichtes Ziehen im Bauch. Beim Spazieren gehen war es weiterhin da, störte mich aber nicht. Daheim angekommen machte ich noch eine halbe Stunde Schwangerschaftsyoga, auch hier mit leichtem unregelmäßigen Ziehen, was nun schon zwei Stunden anhielt. Für mich war es trotzdem entspannend und ich nahm jede Welle die während der Yogaübungen kam freudig an. 

Gut, danach wollte ich in die Badewanne, um zu sehen, ob die Wellen mich weiterhin begleiten oder ob sich alles im warmen Wasser beruhigte. Kurz bevor ich in die Badewanne stieg verlor ich ziemlich viel Schleim. Das Wasser war sehr entspannend und die Wellen wurden leichter aber ebbten nicht ab. Damit entschloss mich nochmal kurz hinzulegen bevor der Papa mit der großen Schwester aus dem Kindergarten kam. Nochmal Kraft tanken für das was (vielleicht) noch kommen würde.

Ich konnte kurz schlafen, die Wellen waren präsent aber noch gut auszuhalten. Wir waren für 16 Uhr zu Freunden zum Grillen eingeladen. Ich machte den den Salat fertig und spielte danach mit meiner Großen Fußball, während der Papa sich fertig machte.

Von 16-20 Uhr waren wir beim Grillen und die Wellen wurden deutlich weniger — kein Wunder bei der Ablenkung! Aber ich dachte mir: Die kommen entweder wieder, sobald wir daheim sind, oder es war doch eben Fehlalarm. 

Daheim angekommen wurde die Große vom Papa ins Bett gebracht und wir schauten die letzte Folge „This is us“ an, die total schön war. Der Papa ist im Anschluss in die Sauna gegangen, da er leichte Halsschmerzen hatte. 

Eine Nacht mit Wellen

Da saß ich also alleine auf der Couch und siehe da… Die Wellen waren im regelmäßigen Abständen zurück. Alle 10 Minuten in etwa, und doch etwas stärker als tagsüber. Wie schön! Mein Gedanke war: Schnell ins Bett und etwas schlafen, solange es noch geht.

Vor dem Schlafengehen verlor ich beim Pipi machen auch nochmals ordentlich Schleim, was mir wiederum zeigte, dass sich was tat und die Gebärmutter arbeitete. Um 23 Uhr schlief ich dann für eine Stunde und um 24 Uhr wurde ich geweckt von regelmäßigen Wellen in kürzeren Abständen. Ich hatte keine Uhr oder App zum zählen der Wehen. Ich wollte mich einfach auf mein Bauchgefühl verlassen und ins Krankenhaus fahren sobald ich mich nicht mehr wohl fühle zu Hause.

Bis 1 Uhr wollte ich abwarten und dann den Papa wecken… Na ja, um 00:40 weckte ich ihn und wir sprachen darüber, wann wir die Oma anrufen sollten und wie der Zeitplan ausschauen würde. Die Oma brauchte mindestens eine halbe Stunde zu uns, wir wiederum mindestens eine halbe Stunde ins Krankenhaus… Das war irgendwie schwer einzuschätzen, wann hier der richtige Zeitpunkt wäre.

Gut, ich sagte ihm, er könne nochmal schlafen, Kraft tanken und ich würde ihn dann um zwei Uhr wecken, sollten die Wellen unverändert bleiben.

So veratmete ich jede Welle. Inzwischen konzentrierte ich mich auch sie und sie kamen in regelmäßigen kurzen Abständen. Gegen 1:30 Uhr musste ich aufs Klo und entleerte meinen Darm. Also spätestens jetzt war mir klar, dass unsere Tochter ganz bald das Licht der Welt erblicken würde. An Schlafen war mittlerweile nicht mehr zu denken. Jede Welle hieß ich willkommen und veratmete sie. So verging die Zeit. Die Abstände wurden kürzer, die Dehnung stärker.
Um drei Uhr weckte ich meinen Mann und sagte ihm: „Jetzt ist es soweit, rufe deine Mama an!“ Er brachte mir die Kopfhörer für meine Meditation und packte noch die letzten Sachen für das Krankenhaus (die Liste mit den noch einzupackenden Dinge lag schon einige Zeit auf der Krankenhaustasche) Jetzt wurde alles intensiver und ich wollte wirklich nur noch ins Krankenhaus.

Der Weg ins Krankenhaus

Die Oma kam und wir starteten unseren (langen) Weg. Schon allein zum Auto musste ich zwei mal die Wellen veratmen. Bei der Autofahrt war jede Erschütterung unangenehm und ich bat darum, dass er langsam fahren sollte und er musste sogar bei der Welle anhalten. Dazu sei gesagt, dass wir vor der Haustüre eine riesige Baustelle hatten mit zig Schlaglöchern.

Mein Mann rief im Krankenhaus an, um uns anzumelden. Die Autofahrt war auf der Autobahn okay, da ging zumindest was vorwärts und es war ruhig. Aber in Augsburg selber wurde es wieder unangenehm wegen der vielen Ampeln.
Angekommen im Krankenhaus marschierte ich mit Schlafmaske und Kopfhörern ein und wartete auf einem Stuhl, bis mein Mann zig Daten an der Anmeldung weitergegeben hatte. Es war inzwischen 4:24 Uhr. Die Wellen waren weiterhin allgegenwärtig und sind auch wieder ein Stück kräftiger geworden. Ich blieb die ganze Zeit über bei mir und durch die Meditation auf meine Ohren und die Schlafmaske konnte ich die Außenwelt gut abschirmen.

CTG und Ultraschall

Im Anschluss ging es mit dem Aufzug zu den Kreißsälen und ich wurde in einem Vorraum ans CTG angeschlossen. Eine halbe Stunde hieß es.. Phuuu. Inzwischen musste ich jede Welle laut veratmen und grub meine Hände in mein mitgebrachtes Stillkissen. Corona Schnelltest und PCR Test wurden nebenbei auch noch gemacht. 

Eine Hebamme kam und stellte sich vor. Sie fragte mich, ob sie mich untersuchen dürfte und ich bejahrte dies. „Der Muttermund ist bei 3-4 cm“, verkündete sie. „Naja gut, immerhin etwas dachte ich mir. Sie sagte, sie bereitete mir einen Kreißsaal vor und würde mich dann holen. Ich zitterte in den Wehenpausen und bekam daher einen Tee mit Zucker gesüßt.

„Jetzt noch einen Ultraschall“, hieß es. Ne echt?!? Wie soll das gehen, dachte ich mir. Okay, rüber in ein anderes Zimmer und wieder im Liegen warten. Schlimm… Die Zeit beim CTG und auf der Liege kam mir wie eine Ewigkeit vor. Irgendwann kam eine Ärztin, entschuldigte sich für die lange Wartezeit und merkte dann, dass eine Untersuchung nicht mehr möglich war, da die Wellen einfach schon  zu stark waren.

Wassergeburt im Krankenhaus

Irgendwann kam dann die Hebamme wieder und sagte: „Der Kreißsaal Nr. 5 ist vorbereitet und das Wasser läuft gerade in die Wanne ein. Sie dürften kommen.“ Was für ein Segen. Endlich ein Raum für uns! Bereits bei der Anmeldung im Krankenhaus hatte ich den Wunsch geäußert, dass ich mir eine Wassergeburt gut vorstellen kann. Daher war ich sehr froh, dass die Hebamme mir direkt den Kreißsaal mit der Gebärwanne vorbereitet hat.

Dort angekommen ging ich erst mal aufs Klo und intuitiv zog ich alles aus bis auf meinen BH. Es war inzwischen 6:10 Uhr. Ohne Umwege ging es sofort in die Badewanne und ich genoss das warme Wasser und fühlte mich gleich wohl. Die Wellenpausen waren in der Wanne eindeutig angenehmer. Ich konnte mich so gut erholen zwischen drin, es war einfach toll. 

Wassergeburt im Krankenhaus, Bildrechte bei Andrea

Mein Mann und ich waren alleine und so vergingen die Minuten. Ich bat ihn, mir einen kalten Waschlappen in den Nacken zu legen – mir war unglaublich warm. Ich hatte das Gefühl, ich schwitzte. Ich versuchte verschiedene Stellungen in der Wanne. Liegen ging leider gar nicht und die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Für mich war die perfekte Position auf den Knien. Abgestützt habe ich mich mit meinen Armen auf der Einstiegstreppe. So wurde dann auch meine Tochter geboren.

Ziemlich genau um 7 Uhr veränderten sich die Wellen und es kam ein Druckgefühl hinzu mit Krämpfen im Oberbauch. Es wurde so intensiv, dass ich meinem Mann sagte, er solle sofort jemanden rufen. Die Hebamme kam schnell und sagte uns: „Es findet grad der Schichtwechsel statt. In wenigen Minuten schicke ich Ihnen die Kollegin rein.“

Es war für mich in Ordnung, und schnell kam unsere Hebamme Sandra zu uns. Sie untersuchte mich und der Muttermund stand bei 9 cm. Das beruhigte mich ungemein und ich wusste: Die letzten Wellen waren wirklich wirksam gewesen. Es passierte weiterhin was! Und vor allem freute ich mich, bald unsere Tochter in den Armen zu halten. Sandra sagte sie mache draußen noch was fertig und komme dann wieder und würde dann auch bei uns bleiben bis zum Schluss.

Bis zum Schluss? Ich konnte es irgendwie nicht glauben, dass ich auf der Zielgeraden war und es schon so weit geschafft hatte. Nichts anderes hatte ich mir gewünscht und es lief alles genau nach Plan und nach meinen Wünschen. Ich sollte tatsächlich im Wasser meine Tochter auf die Welt bringen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Trotz alledem zweifelte ich kurz zwischen drin, ob ich es wirklich schaffen würde, da die Wellen so extrem waren und mich immer wieder überrollten. 

Ab 7:30 Uhr war der Muttermund vollständig geöffnet und die Hebamme sagte mir, ich könne mitpressen. Ich wusste ehrlich gesagt nicht, wohin ich pressen sollte und war etwas unbeholfen. Es wurde auch nicht besser durch das Mitarbeiten; es tat sich irgendwie nichts. Die Wellen waren so hoch und überrollten mich immer wieder.

Ich hielt die Hand meines Mannes und zog daran, während mein Körper sich immer wieder aufbäumte. In den Pausen entspannte ich mich und lies mich wieder vollständig zurück ins Wasser sinken. Die Pausen waren im warmen Wasser gut auszuhalten. Die Hebamme leitet mich an und sagte mir „wohin“ ich pressen sollte. Irgendwann wusste ich wohin und sie bestätigte mich und lobte mich, dass es „da“ richtig wäre. Sie sagte, ich solle über den Schmerz gehen und dann würde meine Tochter kommen. Sie fragte mich auch, ob ich noch Kraft hätte weiterhin so in der Wanne zu bleiben. Ich denke hier hat sich mein Training während der Schwangerschaft ausbezahlt, denn an der Kraft sollte es nicht scheitern. 
Ja – über den Schmerz gehen.. Und so presste ich in einer Wehe drei mal mit voller Kraft und in der darauffolgenden nochmal und… ich weiß nicht wie oft.

Aber irgendwann spürte ich ein Brennen und wie sich alles noch ein Stück mehr dehnte. Da war das Köpfchen geboren! Noch weitere zwei Wellen und der Körper schlüpfte heraus. Ich konnte es nicht fassen. Meine Tochter wurde mir direkt auf die Brust gelegt. Ich konnte es nicht fassen!!! Wir hatten es geschafft. Unsere Tochter war geboren! So wunderschön geboren. Ich spürte sofort die enge Bindung zwischen uns.

Ein Baby voller Käseschmiere, Bildrechte bei Andrea

Auch der Papa hatte Tränen in den Augen und war überwältigt. Ich sagte ihm, er solle bitte Fotos machen und alles dokumentieren. So lagen wir in der Badewanne, die Kleine auf mir, voll mit Käseschmiere. Ihre Augen schauten mich an, ich schaute sie an und ich versuchte das Wunder zu begreifen. 

Plazenta-Geburt nur mit Oxytozin 

Mein Zugang hatte sich verabschiedet und die Ärztin wollte mir unbedingt einen neuen legen und mir Oxytocin spritzen, damit die Plazenta geboren werden könne und die Blutung nicht zu stark würde. Ich hatte gefragt, ob es wirklich sein müsste und dann doch nachgegeben. Mein ursprünglicher Plan wäre gewesen, dass die Plazenta von alleine geboren würde und dass gewartet würde bis mein Körper soweit wäre.

Meine Wünsche an die Hebamme und an meinen Mann hatte ich auf zwei verschiedene Zettel geschrieben. Die Hebammen haben die Wünsche auch so toll berücksichtigt, aber dass die Ärztin das Oxytocin spritzen wollte, konnte selbst die Hebamme nicht verhindern.  Im Nachhinein denke ich, dass die Oxytocingabe die Daseinsberechtigung der Ärztin rechtfertigte.

Die Hebamme half mir mit der Geburt der Plazenta und in einer Wehe wurde sie ziemlich schnell geboren. Mein Mann machte ein Foto, nachdem ich ihn aufgefordert hatte, sie zu fotografieren. Die Hebamme untersuchte sie, rieb sie ab und sagte, dass sie sehr schön und gesund aussähe.

Circa 20 Minuten später wurde die Nabelschnur durch den Papa durchtrennt. Hier war auch der Zeitdruck etwas zu spüren, auch wenn mein Wunsch gewesen wäre, sie komplett auspulsieren zu lassen. Es kam sowas wie: „Na ja, jetzt sind 20 Minuten rum, jetzt können wir die Nabelschnur mal durchtrennen.“ Auch von der Ärztin.

Danach setzte ich mich auf den Stuhl, während unsere Tochter im gleichen Raum von der Ärztin untersucht wurde. Danach bekam ich sie direkt wieder auf die Brust und ich steckte sie unter mein T-Shirt — nackig. Hier wurde ich auch gefragt, ob sie ihr was anziehen sollten, oder wir noch Haut an Haut kuscheln wollen. Sie suchte sofort die Brust und es war schwer für mich, ihr nicht sofort zu helfen. Ich wusste, dass sie ein kompetentes Baby war und auch selber den Weg finden würde. Ich denke, ich hab zwei Minuten ausgehalten und hab ihr dann den Weg zur Brust erleichtert und die Richtung etwas vorgegeben. Sie saugte gleich kräftig und es war ein wunderschönes Gefühl.

Das erste Stillen, Bildrechte bei Andrea.

Währenddessen wurde ich circa 8 mal genäht, wobei es sich nur um kleine Verletzungen handelte. Das Nähen war kein Problem und mit meiner Tochter auf der Brust verging die halbe Stunde auch wie im Flug. Anschließend ging es aufs Bett und wir kuschelten noch eine Weile bis wir aufs Zimmer gekommen sind. 

Dankbarkeit

Für mich war es eine traumhafte Geburt, die ich mir (fast) genau so visualisiert und gewünscht hatte. Ich bin unendlich dankbar und froh die Erfahrung einer natürlichen und interventionsfreien Geburt gemacht haben zu dürfen. Eine Hausgeburt wäre für mich auch in Frage gekommen. Hier wären wahrscheinlich alle meine Wünsche berücksichtigt worden. Dies aber musste ich meinem Mann bereits vor der Schwangerschaft versprechen, dass wir unser zweites Wunder im Krankenhaus bekommen würden. Somit war es für uns alle ein wunderschönes Erlebnis. Vielleicht sogar heilt die Geburt unserer zweiten Tochter die Geburtserfahrung welche ich bei der ersten Tochter erlebt habe. 

Alle Geschichten im Adventskalender

  1. Rebekka: Traumgeburt mit Pizza
  2. Doris: Nele — Geburt in drei Akten
  3. Jeanette: Heilsame Hausgeburt im Wohnzimmer
  4. Dieter & Katrin: Alleingeburt aus Sicht eines Vaters
  5. Franziska: Das fünf-Kilo-Baby
  6. Franziska: Ein Sternengucker
  7. Carina: Schnelle Alleingeburt
  8. Sintia: Alleingeburt beim ersten Kind: Weil es genau das Richtige war
  9. Cindy: Angst ist ein schlechter Ratgeber
  10. Jana: Hockergeburt im Krankenhaus
  11. Nora: Beckenendlagengeburt
  12. Nora: Wassergeburt zu Hause
  13. Katrin: Hausgeburt einer Hebamme
  14. Barbara: Hausgeburt trotz extrem kurzer Nabelschnur
  15. Miriam: Geburt einer Sternenguckerin mit PDA und toller Unterstützung
  16. Andrea: Wassergeburt im Krankenhaus
  17. Nora: ungeplante Alleingeburt
  18. Kasia: Magische Vollmondgeburt
  19. Jana: Geburtshausgeburt mit viel gelassener Zeit und viel Geburtskraft
  20. Jessica: Die Wellensurferin
  21. Anna-Elisabeth: Drei Tage Blubbern vor dem Kaiserschnitt
  22. Katrin: Ein sanfter Notfallkaiserschnitt
  23. Sintia: Alleingeburt vor dem Klo
  24. Franziska: Wehencocktail vor der Hausgeburt

Und deine Geschichte?

Diese Geschichte habe ich nicht geschrieben, durfte sie aber veröffentlichen. Hast du deine Geburtsgeschichten aufgeschrieben? Oder fehlen mir dir die Worte? Willst du dazu meine Unterstützung in Anspruch nehmen, um die richtigen Worte zu finden? Ich helfe dir beim Schreiben der Geburtsgeschichte. Achtung, sie wird lang. Viel länger als diese hier. Das liegt alleine schon daran, dass du nicht schreiben musst, sondern erzählst. Hier gibt es mehr Informationen!

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