Geburtshaus

Sam (in English, no photos): There, back, and there. Ups, downs, and an intact water sac

Sam’s story is full of ups and downs. She is a determined mom. She wants the birth circumstances to be how she likes them. Some people with medical background make that very hard for her; others are helpful. And, of course, the birth system also plays a role in there, forbidding the midwife to do a home-birth.

Luckily, Sam, her midwife and her partner are all determined to make baby’s birth happen with as little intervention as possible. And, as Sam concludes: It did not go like she wanted, but it was still perfect. 

Read a story of multiple car rides and a crowning with an intact water sac!

SPOILER: Sam shows us pictures some of you might find disturbing, as they show the process of birthing in a very detailed way. This is the „censored“ version of the story. If you want to see the photos, pleace click here.

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Sam (in English): There, back, and there. Ups, downs, and an intact water sac

Sam’s story is full of ups and downs. She is a determined mom. She wants the birth circumstances to be how she likes them. Some people with medical background make that very hard for her; others are helpful. And, of course, the birth system also plays a role in there, forbidding the midwife to do a home-birth.

Luckily, Sam, her midwife and her partner are all determined to make baby’s birth happen with as little intervention as possible. And, as Sam concludes: It did not go like she wanted, but it was still perfect. 

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SPOILER: Sam shows us pictures some of you might find disturbing, as they show the process of birthing in a very detailed way. For a „censored“ version of the story, pleace click here.

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Nur weg hier

„Nur weg hier“ — Als Fluchttier bei der Geburt

Nein, in diesem Beitrag soll es nicht um Väter gehen, die sich im entscheidenden Moment fluchtartig in die Cafeteria verziehen.

Es geht um die werdende Mutter und um einen Urinstinkt, dem wir auch heute nur schwerlich entkommen können.

Lasst mich also eine Geschichte erzählen.

Von Rehen, Kaninchen, Pferden und Löwen

Stell dir vor, du bist ein Reh. Oder ein Kaninchen. Oder ein Pferd. Ein Fluchttier. Ein trächtiges Fluchttier, um genau zu sein.

Du merkst, dass die Geburt losgeht, und suchst dir deshalb einen sicheren Ort, an dem du deinen Nachwuchs ungestört zur Welt bringen kannst. Du hast diesen Ort gefunden, machst es dir gemütlich und legst los.

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Dammriss und Dammschnitt

Dammriss & Dammschnitt

Oha, ein ungeliebtes Thema.

Klar, Geburten haben mit Blut und Schweiß und Fruchtwasser und ziemlichen vielen Körperflüssigkeiten zu tun. Aber das ist doch, so wie es ist, schon ekelig genug, sagen viele. Müssen wir da auch noch über die Möglichkeit reden (und schreiben), dass bei der Gebärenden „unten rum“ alles aufreißt?

Ja, wir sollten darüber reden. 🙂 Und zwar der Reihe nach. Also, los geht’s!

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Doula vs. Hebamme? Ergänzen statt Ersetzen

Vor ein paar Wochen war Welt-Doula-Woche. Ich postete dazu auf Facebook einen „Dank an alle Doulas“. Eine entsetzte Leserin schrieb mir daraufhin zurück, dass sie es ganz schrecklich finde, dass die professionelle Geburtshilfe nun auf Doulas ohne medizinischen Hintergrund ausgelagert werde. Es sei zwar gut, dass Frauen immerhin Doulas hätten (die sie allerdings selber bezahlen müssten), aber eigentlich müssten Hebammen doch den Job übernehmen und das eigentliche Problem sei deshalb, dass der Hebammenberuf immer weiter ausgehöhlt würde.

Diese Antwort hat mich dazu gebracht, hier eine Klarstellung zu formulieren:

Doulas ersetzen nicht die Hebammen.

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Selbstbestimmt gebären – Subjekt statt Objekt

In diesem Beitrag beschäftige ich mich mit der Frage, wie wir es schaffen können, dass die Gebärenden Subjekte ihres Handelns sind — anders ausgedrückt: Frauen sollen selbstbestimmt gebären, mit Unterstützung, wo sinnvoll, weil sie es selber können.

Vor einiger Zeit griff Spiegel Online das Thema von Hausgeburten auf. (Den vollständigen Artikel kannst du hier nachlesen.) Der Bericht beginnt mit folgendem Untertitel:

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Oma werden, wie ist das eigentlich – von Claudia

Damit eine Familie eine Geburt positiv erleben kann, müssen die Bedürfnisse aller Beteiligten erfüllt werden — auch diejenigen der älteren Geschwisterkinder. Da springen dann manchmal die Omas ein, um die Großen zu versorgen. Ich finde das jedes Mal großartig, und danken den Großeltern viel zu selten dafür. 

Deshalb freue ich mich sehr, hier eine „Geburtsgeschichte“ aus Sicht der Oma veröffentlichen zu dürfen, und nutze diese Gelegenheit auch gerne, mich bei allen Großeltern und anderen Familienangehörigen und Freund*innen zu bedanken, die sich so großartig um die Geschwisterkinder kümmern!

Dieser Beitrag erschien im Original auf Claudias Herzohr-Blog: https://herzohr.wordpress.com/2018/02/18/gastbeitrag-wie-es-ist-oma-zu-werden/. Schau doch einfach mal rein!

 

Ganz früh, noch vor dem Wecker, klingelt das Telefon, das vorsorglich neben dem Bett installiert ist. Ich ahne, wer anruft — und tatsächlich ist es meine Tochter: „Du kannst dich jetzt mal auf den Weg machen, Mutti.“

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Traumgeburt im Geburtshaus: Claudia

In ihrem Geburtsbericht, den du hier abrufen kannst, beschreibt sie, warum sie nach einer schwierigen ersten Geburt für ihr zweites Kind ein Geburtshaus aussuchte und so ihre Traumgeburt erlebte.

Sie macht auch deutlich, wie wichtig die Zustimmung ihres Mannes zu dieser außerklinischen Geburt war. Sie wusste, dass ein positives Geburtserlebnis nur wirklich positiv sein konnte, wenn alle sich wohlfühlten: Sie, das Kind, und ihr Mann. Deshalb haben sie sich beide vorher mit der Geburt beschäftigt. (Das ist doch viel besser, als wenn dein*e Partner*in deine Wunschgeburt ablehnt…) Und Claudia erzählt von der wunderbaren Unterstützung ihrer Hebamme, die sie schon seit der 20. Schwangerschaftswoche kannte.

Claudia schreibt auf ihrem Blog über Geburten, Stillen, Gesundheit, Familie und noch mehr. Besuch ihren Blog auf https://herzohr.wordpress.com/.

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Urvertrauen und eine leichte PDA: Mandy

Durch das SanfteGeburt® – Konzept konnten wir uns hervorragend auf die Geburt vorbereiten und für mich eine wunderschöne Schwangerschaft und Geburt erleben bzw. genießen. In meiner Geburtsgeschichte erzähle ich, wie ich dank Urvertrauen und einer leichten PDA diese schöne Geburt erleben konnte.

Durch das tägliche Meditieren und die Atemübungen und Techniken konnte ich mir die Geburt sehr gut visualisieren und habe sie auch so erleben dürfen. Ebenso stärkte sich mein Urvertrauen.

Sven und meine Mutter waren ganz tolle Begleiter und ich habe fast keine Schmerzen in den Kontraktionen verspürt, durch das richtige Atmen und das Wissen, dass nun der Zeitpunkt gekommen ist; dass unser Baby bereit ist, zu uns zu kommen.

Leider konnten wir nicht wie gewünscht ins Geburtshaus gehen, da uns meine Frauenärztin abriet, durch meine alten Geschichten. Aber durch den SanfteGeburt®-Kurs konnte ich mir eine Liste machen, welche ich meiner Hebamme weiterreichte, die mich im Spital Bülach untersuchte.

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