Wanda: 103 Stunden Geburt

Wanda nimmt uns in heutigen Türchen des Geburtsgeschichten-Adventskalenders mit auf ihre 103 Stunden lange Geburtsreise. Viel Spaß – und allen, die ihn feiern, einen schönen Nikolaustag!

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Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Geburtsgeschichten-Adventskalenders 2023. Alle Folgen sowie Infos zu Gewinnspielen findest du unten.

Wanda: 103 Stunden Geburt

Mein Geburtsplan

Viele schreiben seitenlange Geburtspläne. Ich hatte genau 3 Punkte, die ich mir für meine Geburt gewünscht habe:

  • Ambulante Geburt
  • Alles an Schmerzmedikation, das geht
  • Wenn möglich keine Einleitung

Die letzten Tage

Errechneter ET war der 10.07.23. Wenn der Kleine sich bis dahin noch nicht auf den Weg gemacht hätte, sollte ich an diesem Tag zur Kontrolle in die Uniklinik, in der ich entbinden würde, kommen.

Es war schon tagelang wieder sehr heiß und ich hatte wirklich keine Lust mehr schwanger zu sein, bisher tat sich aber nicht viel. Beim letzten Kontrolltermin bei meiner Gyn war der Gebärmutterhals verkürzt und sie konnte die Fingerkuppe reinlegen, seit dem hatte sich aber nichts getan. Also machte ich mich morgens auf den Weg in die Klinik in der Hoffnung, dass vielleicht schon Wehen im CTG sichtbar wären oder sich zumindest der Muttermund ich Richtung Geburtsreife bewegte.


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Kontrolltermin in der Uniklinik

Zunächst holte mich die Hebamme für Blutdruckmessung, Gewichtskontrolle, Bauchabtasten und so weiter. Sie fragte, ob alles normal sei, oder ob es die letzten Tage Auffälligkeiten gab. Ich antwortete, dass der Kleine seit gestern Mittag sehr ruhig sei und sich nur sehr wenig und schwach bewege, was ich aber auf die Temperaturen über 30°C geschoben habe. Danach ging es zum CTG. Statt der üblichen 20 Minuten saß ich über 60 Minuten dran, da sich das Baby auch während des CTGs nicht so wirklich bewegen wollte. Kaltes Wasser trinken, Zitronenöl, Bauchschütteln, nichts konnte ihn zu regelmäßigen Bewegungen animieren. Die Hebamme meinte noch, dass sie das gleich noch der Ärztin weitergeben würde, ich das aber bitte auch nochmal ansprechen solle.

Weiter ging es zum Ultraschall. Die Assistenzärztin hat alles vermessen, konnte aber den randständigen Nabelschnuransatz nicht darstellen und hat daher noch die Oberärztin dazu geholt. Sie hat nochmal geschallt, meinte, die Versorgung wäre gut, es gebe im Ultraschall keine Auffälligkeiten. Aufgrund der nachlassenden Kindsbewegungen würde sie aber zur Einleitung raten. „Die 40 Wochen sind rum, man gewinnt nichts mehr durch eine längere Schwangerschaft.“ Das Risiko, dass aber wegen den schwachen Bewegungen etwas schief geht, wäre ihr aber zu hoch.

Ich sollte nochmal nach Hause gehen, Mittagessen, mich ausruhen und mich nachmittags im Kreißsaal melden, wenn ich denn heute zur Einleitung kommen sollte. Damit war ich erstmal überfordert, bin nach Hause gefahren und bin weinend zur Haustür rein. Ich wollte doch keine Einleitung. Mein Partner hat mich in den Arm genommen, getröstet und beruhigt und meinte, dass es aber doch schön wäre, dass unser Sohn jetzt wirklich bald bei uns wäre. Recht hatte er. Also habe ich gegessen, ein Nickerchen gemacht und wir haben uns gegen 16:00 Uhr wieder auf den Weg in den Kreißsaal gemacht.

Die Einleitung

Zugang wurde gelegt, eine Ärztin hat mich aufgeklärt, dass wir zunächst mit Propess die Einleitung beginnen würden. Vorher aber nochmal ein CTG um sicherzustellen, dass mit dem Baby alles okay wäre. Da hing ich dann 2,5 Stunden am CTG, da er im Bauch so aktiv war, dass seine Herzfrequenz dauernd über 160 lag und das Medikament erst gelegt werden würde, wenn eine normale Herzfrequenz erreicht wäre. Die Einleitung abbrechen, da er sich jetzt ja wieder fleißig bewegte, wollte dann aber auch niemand. Als er endlich ruhiger wurde, wurde mir von der Hebamme das Propess gelegt, mein Partner ging irgendwann nach Hause und ich versuchte im Kreißsaal zu schlafen, da auf Station noch kein Bett für mich frei war.

Ereignislosigkeit, Ballonkatheter und Wehenbeginn

Über Nacht tat sich nichts aber ich bekam morgens ein Bett in einem Doppelzimmer auf der Wöchnerinnenstation. Der Bauch wurde zwar immer mal wieder hart, was man auch in den Kontroll-CTGs alle 3 Stunden gesehen hat, aber das wars. Am Dienstagabend wurde nach 24 Stunden das Bändchen entfernt und nach dem Muttermund getastet. Es hatte sich nichts getan.

Als nächsten Schritt sollte ein Ballon-Katheter gelegt werden. Die Assistenzärztin war super grob und unbeholfen. Ich hatte dabei wahnsinnige Schmerzen und sie hat es immer weiter versucht, bis ich angefangen habe zu weinen. Daraufhin wurde die Oberärztin geholt, welche den Katheter in einer Minute ohne Schmerzen drin hatte.

Die Ballons wurden mit Wasser aufgepumpt und ich wieder auf mein Zimmer geschickt. Dort angekommen gingen die Wehen los. Zunächst noch aushaltbar, aber schnell kamen sie alle 2 Minuten und so stark, dass ich sie veratmen musste. Ich rief nochmal im Kreißsaal an, ob das normal wäre und die Hebamme meinte, dass alles in Ordnung sei und ich kommen solle, wenn ich es nicht mehr aushielte.

Also ging ich auf der Wöchnerinnenstation auf und ab, veratmete meine Wehen und telefonierte mit meinem Partner. Irgendwann habe ich mich nochmal ins Bett gelegt um ein bisschen Kraft zu tanken, da ich fest davon ausging, dass ich heute Nacht mein Kind zur Welt bringen würde. Irgendwann bin ich eingeschlafen und am Morgen wieder aufgewacht. Ohne Wehen. Ich hatte mich die letzte Nacht also grundlos 4 Stunden lang mit starken Wehen alle 2 Minuten gequält.

Ein neuer Tag

Ich war nervlich schon recht fertig und sollte um 6 Uhr morgens wieder zum Kontroll-CTG im Kreißsaal sein. Die Hebamme meinte, dass sie die Einleitung jetzt noch mit Misoprostol unterstützen möchten. Das habe ich zunächst abgelehnt, da ich von Misoprostol bei einer vorangegangenen Fehlgeburt einen schlimmen Wehensturm hatte und das unter keinen Umständen nochmal erleben wollte. Die Hebamme akzeptierte das und hat mich wieder aufs Zimmer geschickt. „Wir warten noch weiter und machen sonst mit Prostaglandin-Gel weiter. Allerdings erst, wenn der Kathether entfert wird.“

Nächstes CTG in 3 Stunden. Die Ärztin sprach mich nochmal auf meinen Wunsch an, kein Mispoprostol zu bekommen. Ich brach in Tränen aus, da mich das alles bisher doch sehr mitgenommen hatte und ich durch die nächtlichen Wehen auch nicht viel Schlaf bekommen hatte. Die Ärztin war super empathisch, hat mich beruhigt und mit mir nochmal über die Datenlage zur Kombi Misoprostol+Katheter gesprochen, die besser war als mit Prostaglandin-Gel. Auch die Dosierung wäre viel niedriger, als bei der Fehlgeburt und sollte sich ein Wehensturm ankündigen, bekäme ich sofort einen Wehenhemmer. Also gut, nehmen wir die Tabletten. Der Bauch wurde wieder regelmäßig hart, ich hatte leichte, periodenartige Krämpfe, aber das wars. Mittwochabend wurde nach 24 Stunden der Katheter entfernt und die letzte Dosis Misoprostol gegeben. Über Nacht tat sich wieder nichts.

Lagebesprechung an Tag 4

Donnerstagmorgen wieder Kontroll-CTG, plötzlich kamen 2 Ärztinnen und 2 Hebammen ins CTG-Zimmer. Lagebesprechung. Der Muttermund war durch die Wehen und den Katheter circa drei bis vier Zentimeter offen und hat sich auch über Nacht nicht mehr zugezogen, was schon mal ein gutes Zeichen war. Es gab drei Optionen: Fruchtblase öffnen, wird aber wegen meines positiven Streptokokken-Abstrichs ungern gemacht. Wehentropf. Oder Prostaglandin-Gel. Alle waren sich einig, dass zunächst mit Prostaglandin-Gel weiter gemacht werden sollte. Also gab es die erste Dosis. Gleiches Spiel wie die letzten Tage. Alle 3 Stunden zur CTG-Kontrolle, der Bauch wird hart, sichtbare Wehen im CTG aber keine muttermundwirksamen Wehen. Nachmittags zweite Dosis. Ich sollte um 23 Uhr zur letzten Kontrolle kommen. Wenn es sich bis dahin nicht eingeweht hätte, sollte ich direkt im Kreißsaal einziehen und sie würden mir den Wehentropf anhängen.

Verlegung in den Kreißsaal

Bis 23 Uhr tat sich: Nichts. Als Kreißsaaltasche und Snacks gepackt und ab in den Kreißsaal. Der Tropf wird angehängt, mir wird prophezeit, dass ich heute Nacht nicht schlafen werde. Ich legte mich aufs Bett, Dauer-CTG wird angehängt, ich schlafe ein. Und wache gegen 4 Uhr auf. Ohne Wehen, dafür mit nassem Arm. Der Zugang war dicht und die Flüssigkeit lief nicht in die Vene. Also legt die Ärztin einen neuen Zugang und ich döse nochmal ein.

Gegen 5:30 wache ich mit starken Wehen auf und klingel nach der Hebamme. Ich bitte darum, vom CTG gemacht zu werden, da ich laufen möchte. Liegen ist wegen der Schmerzen gerade nicht mehr drin. Das CTG wird abgemacht, ich laufe und veratme meine Wehen. Ich rufe meinen Freund an und berichte kurz. Sage ihm, er soll nochmal schlafen und ich melde mich, wenn ich das Gefühl habe, dass ich ihn jetzt brauche und er kommen soll.

Gegen 8 Uhr sind die Wehen wahnsinnig schmerzhaft, mein Kreislauf verabschiedet sich und mir wird übel. Ich bitte die Hebamme um Schmerzmittel. Sie will mir direkt den Opiattropf mit Vomex geben, den nehme ich gerne an. Ich liege wieder im Bett, der Tropf läuft, ich werde benommen und die Schmerzen erträglicher.

Ich rufe meinen Freund an und sage ihm, er soll sich langsam auf den Weg machen. Während der Tropf läuft vegetiere ich benebelt im meinem Bett, die Wehen sind aushaltbar. Als der Tropf durchgelaufen ist, werden die Schmerzen sofort wieder stärker. Und wie stark. Halleluja. Die Abstände sind zwar wieder länger (alle 2 Minuten gegen 6 Uhr vs. Alle 7-8 Minuten gegen 11:00 Uhr), aber die Intensität hat es wirklich in sich. Das kann ich definitiv nicht aushalten.

Der Wunsch nach der PDA

Ich klingle wieder nach der Hebamme und frage nach der PDA. Sie will erst noch nach dem Muttermund-Befund schauen. Der liegt bei 7-8 cm, perfekt für eine PDA. Sie gibt dem Anästhesisten Bescheid. Ich warte. Und warte. Und warte. Ich liege auf dem Kreißsaal-Bett, zwischen den Wehen bin ich wie weggetreten, nur wenn sich wieder eine Wehe ankündigt werde ich klarer, versuche irgendwie den unaushaltbaren Schmerz zu veratmen.

Mein Partner klingelt wieder nach der Hebamme, wie lang es denn noch dauert, bis ich die PDA bekomme. Es werde gerade ein zweites Anästhesie-Team angefordert, es haben sich gerade einige Not- bzw. dringende Kaiserschnitte ergeben. Die haben selbstverständlich Vorrang. Irgendwann kommt endlich der Anästhesist, schaut mich an und sagt, dass es nach einer sehr guten Idee aussieht, mir jetzt eine PDA zu legen.

Er sticht. Trifft nicht. Sticht nochmal. Trifft wieder nicht. Versucht es auf einer anderen Höhe. Trifft nicht. Sticht nochmal trifft nicht. Der 5. Stich sitzt. Endlich.

Das Gefühl, als die PDA endlich wirkt, ist unbeschreiblich. Mir geht es sofort viel besser. Seit meinem Wunsch nach einer PDA sind über 3 Stunden vergangen, es ist inzwischen ca. 15 Uhr. Die Wartezeit war aber zumindest für den Geburtsverlauf gut, der Muttermund war inzwischen 9-10 cm geöffnet.

Ich schicke meinen Partner in die Cafeteria, damit er mal etwas essen kann. Durch die PDA werden die Wehen schwächer und die Abstände größer, also wird nochmal Oxytocin angehängt. Ich nutze die so entstandene Pause um mich auszuruhen und zu schlafen. Die Wehen werden langsam wieder häufiger und stärker, dank PDA habe ich aber keine Schmerzen.

Klodrang

Zum Schichtwechsel der Hebammen um 19 Uhr verspüre ich mit jeder Wehe das Gefühl, als müsste ich mal auf die Toilette. Die Hebamme freut sich, sagt noch „Das Gefühl von Stuhlgang ist super, jetzt dauert es nicht mehr lange“.

Die Hebamme der Nachtschicht tastet nochmal nach dem Muttermund. Vollständig offen, vollständig verstrichen. Das Köpfchen sitzt noch nicht 100% im Becken, aber lang kann es nicht mehr dauern. Bei der Untersuchung platzt die Fruchtblase endgültig. Nach einer Weile untersucht sie nochmal. Kopf immer noch nicht ganz im Becken, allerdings liegt er mit dem Gesicht nach oben. Wir warten noch ab, ändern die Lagerung, vielleicht dreht er sich noch. Meine größte Angst in dem Moment ist, dass ich mich jetzt fünf Tage durch die Einleitung gequält habe und es am Ende doch ein Kaiserschnitt wird, weil er sich verkehrt ins Becken dreht. Worst-Case-Scenario. Ich wäre mit einem Kaiserschnitt absolut fein gewesen, wenn er notwendig wäre. Aber dann hätte ich mir die Tortur vorher gerne erspart. Aber abwarten, vielleicht dreht er sich nochmal richtig rum.

Zittern oder Pressen

Ich arbeite gegen den Drang zu pressen, habe plötzlich im Liegen das Gefühl, dass sich mein Kreislauf wieder verabschiedet. Ich klingle nach der Hebamme, als sie kommt zittere ich so stark wie noch nie in meinem Leben. Meine Zähne klappern, der ganze Körper zittert. Sie sagt, ich soll nicht gegen den Drang zu pressen arbeiten, ich kann ganz leicht mitschieben. Aber noch nicht richtig loslegen. Sofort wurde das Zittern wieder besser. Der Kopf ist jetzt im Becken, Gesicht immer noch oben. Wir warten nochmal kurz, ob er sich nicht doch noch dreht.

Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr

Gegen 22:30 Uhr kommen die Gynäkologin und die Hebamme ins Zimmer. Warten bringt nichts mehr, wir legen jetzt los. Ich soll jede Wehe mitnehmen, so stark pressen wie es geht. Ich presse. Und wie. Mein Partner hält mein Bein, die Ärztin und die Gynäkologin feuern mich mit jeder Wehe an. Ich brülle bei jeder Wehe. Nicht vor Schmerz, sondern vor Anstrengung. Ich fluche. Er soll jetzt endlich da raus, verdammte Scheiße! Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr! Mir ist heiß, in den Wehenpausen legt mir die Ärztin kalte Waschlappen auf die Brust und die Stirn. Sobald die Pause vorbei ist, rufe ich nur „Wehe“, alle feuern mich wieder an, ich presse und presse und presse. Plötzlich meint mein Freund „Schau wer da ist!“

Ich schaue nach unten, obwohl ich mir vor der Geburt sicher war, dass ich das nicht möchte. Da war der Kopf! Alles was ich rausgebracht habe war „Oh, krass!“ und 2 Sekunden später mit der nächsten Wehe war um 22:54 Uhr unser Sohn da und wurde mir auf die Brust gelegt. 24 Stunden nachdem mit dem Wehentropf losgelegt wurde und 103 Stunden nachdem ich für den Beginn der Einleitung in den Kreißsaal gekommen bin. Wahnsinn. Ich habe es geschafft. Ich habe wirklich ein Baby zur Welt gebracht! Das war eindeutig das Krasseste, das ich in meinem ganzen Leben gemacht habe!

Und obwohl nichts so gelaufen ist, wie ich es mir vorher vorgestellt habe und die Einleitung wahnsinnig nervenzehrend war, war es okay. Die Wehenschmerzen waren die Hölle und ich weiß nicht, wie ich das ohne PDA hätte schaffen sollen, aber trotzdem war es okay. Die Hebammen und Gynäkologinnen waren super kompetent und empathisch. Ich hätte mir die Geburt selbst nicht besser vorstellen können. Obwohl ich danach körperlich und nervlich ziemlich mitgenommen war, war es das auf jeden Fall wert!

Alle Geschichten im Adventskalender 2023

An dieser Stelle werde ich alle bereits veröffentlichten Geburtsgeschichten des Adventskalenders 2023 auflisten. Aus technischen Gründen kann das ein paar Tage dauern. Du findest aber auch alle Geschichten hier.

  1. Michèle: Elisas Hausgeburt
  2. Lea: Beckenendlagengeburt nach erfolgloser Äußerer Wendung
  3. Manon: Hausgeburt von Claire
  4. Sarah: Hausgeburt von Max Benedikt
  5. Barbara: Ungewollter Kaiserschnitt
  6. Wanda: 103 Stunden Geburt
  7. Anna: Anouks Geburt im Geburtshaus mit Notfallverlegung
  8. Anne: Kaiserschnitt nach Schwangerschaftsdiabetes und erfolgloser Einleitung
  9. Martina: 2 mal Kaiserschnitt, VGA2C, Hausgeburt
  10. Bea: Aufgeben ist nicht das Ziel
  11. Gerit: Im Krankenhaus gibt’s keine Decken
  12. Verena: Persönlichkeitsentwicklung hoch Drei
  13. Julias Sternenkind: Geburt zuhause
  14. Marion: Loreley wurde tot geboren
  15. Maranda: Today my baby will be born
  16. Natalie: Hausgeburt einer Sternenguckerin
  17. Natalie: Mit Kaiserschnitt im Reinen
  18. Magdalena: Hingabe an den weiblichen Körper
  19. Sabine: versöhnliche Krankenhausgeburt nach außerklinischen Geburten
  20. Patricia: Hausgeburt im Wasser oder an Land?
  21. Stefanie: Dominik lebte nur fünf Tage
  22. Melissa: Wenn das Körpergefühl verschwindet
  23. Laura: Alleingeburt nach Kaiserschnitt
  24. Tanja: Der Kreislauf der Natur
  25. Bonus: Maria: Ungeplante Alleingeburt

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Katharina Tolle

Wie schön, dass du hier bist! Ich bin Katharina und betreibe seit Januar 2018 diesen Blog zu den Themen Geburtskultur, selbstbestimmte Geburten, Geburtsvorbereitung und Feminismus.

Meine Leidenschaft ist das Aufschreiben von Geburtsgeschichten, denn ich bin davon überzeugt, dass jede Geschichte wertvoll ist. Ich helfe Familien dabei, ihre Geschichten zu verewigen.

Außerdem setze ich mich für eine selbstbestimmte und frauen*-zentrierte Geburtskultur ein. Wenn du Kontakt zu mir aufnehmen möchtest, schreib mir gern!

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