Geburtsgeschichten

Wassergeburt in der Küche: Meine zweite Geburtserfahrung

Ich war voller Vorfreude in meine erste Geburt gegangen. Sie lief anders als geplant: Aus einer Wassergeburt zu Hause wurde eine Saugglockengeburt im Krankenhaus. Mir war klar: Baby Nummer 2 sollte anders zur Welt kommen. Auf das erste Baby hatte ich mich mit Büchern und den Vorsorgeuntersuchungen vorbereitet. Nun wollte ich zusätzlich einen Hypnobirthing*-Kurs besuchen, um mich auch mental noch besser auf die Geburt vorzubereiten. Denn ich wollte eine Wassergeburt in der Küche.

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Willst du deine Geburtsgeschichte aufarbeiten?

Manchmal wünscht eine Frau sich, ihre Geburtsgeschichte nicht nur aufzuschreiben, sondern diese auch tiefergehend aufarbeiten zu können.

Das Aufarbeiten deiner Geburtsgeschichte kann dir helfen, Traumata zu lösen, die Verbindung zu deinem Kind zu stärken und positiver in eine nächste Geburt zu gehen.

Manche Frauen fühlen sich am wohlsten, die Aufarbeitung allein durchzuführen. Andere Frauen wollen dazu Gesellschaft anderer Menschen — vielleicht möchtest du deine*n Partner*in einbeziehen, oder deine Hebamme, oder eine- Doula.

Vielleicht möchtest du auch deine Geschichte mit mir aufarbeiten.

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Was ist eine Geburtsgeschichte?

Deine Geburtsgeschichte beinhaltet mehr als nur besagte Eckdaten. Deine Geburtsgeschichte widmet sich deinen Gefühlen, deinen Zweifeln und freudigen Momenten, deiner ganz persönlichen Wahrnehmung deiner Geburt.

[Die Einleitung ist zu beiden Artikeln der Serie gleich; scrolle einfach herunter bis zur nächsten Überschrift, wenn du die Einleitung schon kennst.]

Herzlichen Glückwunsch, du bist Mama!

Vielleicht bist du zum ersten Mal Mutter geworden, vielleicht hast du schon früher Kinder zur Welt gebracht. In jedem Fall wirst du wohl gerade mit dir und dem Kind beschäftigt sein.

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Warum du deine Geburtsgeschichte aufschreiben solltest

Wenn du regelmäßig Tagebuch führst, wirst du vermutlich so oder so einen Eintrag über deine Geburt schreiben – deine Geburtsgeschichte. Warum das für jede Mutter wichtig ist, erzähle ich hier.

[Die Einleitung zu den Beiträgen dieser Serie ist gleich. Scrolle einfach weiter zur nächsten Überschrift, falls du diese Einleitung schon kennst.]

Herzlichen Glückwunsch, du bist Mama!

Vielleicht bist du zum ersten Mal Mutter geworden, vielleicht hast du schon früher Kinder zur Welt gebracht. In jedem Fall wirst du wohl gerade mit dir und dem Kind beschäftigt sein.

Manche Leute fragen: „Wie war die Geburt?“ und haben bestimmte Vorstellungen davon, was du antworten solltest

  • Schrecklich, aber als das Neugeborene da war, hab ich alle Schmerzen vergessen
  • Ein Höllenritt
  • Totale Extase
  • Das medizinische Personal hat total versagt
  • So mittel

Das mag teilweise oder sogar alles auf dich zutreffen. Es ist in jedem Fall nicht mehr, als eine Zusammenfassung.

Viele wollen auch nur die „Eckdaten“ wissen, also Dauer der Geburt (je länger, desto höher meist die Anerkennung… hierzu verlinke ich noch einen Artikel, wenn er fertig ist), Größe, Gewicht, Geschlecht und so weiter.

Das alles ist aber keine „Geburtsgeschichte“, wie ich sie verstehe.

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Mein Mann bei unserer Hausgeburt: „Ich gehe jetzt duschen“

Unser zweites Kind gebar ich in unserer Wohnung, als geplante Hausgeburt. Anwesend waren neben dem Neugeborenen und mir meine beiden Hebammen (hier kommst du zum Artikel Hebammen bei Hausgeburten). Und mein Mann. Unser ältester Sohn schlief.

Dies ist Teil 1 der Serie Serie: Väter und Partner*innen während der Geburt.
Hier gelangst du zu Teil 2: „Was mache ich hier?“ – Väter und Partner*innen während der Geburt

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